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Meine Geschichte

„Mit Herz

und Erfahrung!

1. Familie und Freizeit

Geboren am 8. Oktober 1965 in Gronau im Münsterland.

Meine Schwester und ich sind in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen: meine Mutter hat unseren eigenen Haushalt und viele Jahre lang zusätzlich einen Textilunternehmerhaushalt geführt; mein Vater war als Monteur in einem Reifenbetrieb tätig.

1985 habe ich in Gronau das Abitur gemacht; dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar, denn das war nicht selbstverständlich.

Studium, Beruf sowie Liebe und Familie haben mich dann in verschiedene Städte Deutschlands geführt: zunächst für 6 Jahre nach Münster, anschließend für 1 Jahr nach Arnsberg im Sauerland und dann für über 20 Jahre nach Everswinkel im Münsterland. Anfang 2017 bin ich dann der Liebe wegen nach Rheinbach gezogen und habe hier meine neue Heimat gefunden.

Ganz besonders wichtig ist mir natürlich meine Familie – und wie das Leben so spielt, ist das mittlerweile eine „Patchwork-Familie“: Ich habe zwei erwachsene Kinder, Annika (25 Jahre, Beamtin beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und Moritz (22 Jahre, Student). Komplett wird unser „Patchwork“ durch meine Partnerin Katrin Lewit und ihre Söhne Max (18 Jahre, Schüler) und Florian (16 Jahre, Schüler); und mit Max und Moritz wandeln wir ein wenig auf Wilhelm Buschs Spuren.

In unserer Freizeit genießen wir sehr gerne die vielen Annehmlichkeiten Rheinbachs (Natur, Kultur, Gastronomie, Einzelhandel…), treffen uns mit Familie und Freunden oder sind an Rhein und Ahr unterwegs.

Apropos „unterwegs“: die Nordsee, diverse Freizeitparks (Max ist da ein echter Fachmann) und die Kanareninsel Lanzarote (Katrins Schwester mit Familie lebt dort) sind vor uns auch nicht sicher.

Australien und meine Verwandten „Down Under“ sowie Neuseeland wären zwar ebenfalls einmal wieder einen Besuch wert (Moritz war nach seinem Abi für 7 Monate da, ich selbst 1991 und 1994 für insgesamt 4 Monate), aber das wird vorerst wohl nur ein Wunsch bleiben.

Zu meinen Hobbys gehörte in meinen jungen Jahren neben den Pfadfindern immer viel Sport: Fußball (na klar) und, weil ich mit 1,96 m etwas länger geraten bin, habe ich im Verein Basketball gespielt, später auch Tennis (das aber just for fun). Heute lassen meine Augen, die seit meiner frühesten Kindheit erblich bedingt nicht gut waren und im Laufe der Jahre nicht besser geworden sind, solche sportlichen Aktivitäten und ebenso das Autofahren nicht mehr zu. Stattdessen bin ich seit etlichen Jahren im Fitnessstudio fleißig (in Maßen).

Und ich fahre gern mit dem Fahrrad: wobei das Fahrrad für mich als geborenen und langjährigen Münsterländer immer schon weniger Sport und Hobby, sondern ein selbstverständliches Fortbewegungsmittel ist.

2. Beruflicher Werdegang

2019 – 2020

Interims-Geschäftsführer der Gemeindewerke Everswinkel GmbH

(Wasser, Gas, Strom, Vitus-Bad) für 6 Monate

2015 – heute

Bürgermeister a.D.

1990 – 2015

Gemeinde Everswinkel

1999 – 2015

Hauptamtlicher Bürgermeister

Aufgaben:

Leiter der Gemeindeverwaltung (Rathaus, Abwasserbetrieb, Bauhof, Jugendzentrum, Feuerwehr)

Vorsitzender des Gemeinderates sowie des Haupt- und Finanzausschusses

Vertreter der Gemeinde sowohl in allen rechtlichen als auch repräsentativen Angelegenheiten

1996 – 1999

Amtsleiter: Amt für Ordnungs- und Sozialwesen, Schulwesen und Kulturpflege

1995 – 1996

Stellvertretender Amtsleiter: Haupt- und Personalamt

1990 – 1995

Stellvertretender Amtsleiter: Kämmerei (Finanzen und Liegenschaften)

1988 – 1990

Stadt Münster

Sachbearbeiter: Sozialamt, Vertriebenenabteilung

SCHULE / AUSBILDUNG / STUDIUM

1990 – 1993

Studium an der Verwaltungsakademie Hagen mit dem Abschluss Kommunal-Diplom (berufsbegleitend)

1985 – 1988

Vorbereitung für die Laufbahn des gehobenen Verwaltungsdienstes bei der Stadt Gronau mit dem Abschluss Diplom-Verwaltungswirt

1985

Abitur

3. Wie komme ich dazu, mich bei Ihnen um das Amt des Bürgermeisters für Rheinbach zu bewerben?

Ich war bislang 30 Jahre in der Kommunalverwaltung tätig, davon 16 Jahre als hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Everswinkel im Münsterland.

Das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters dort habe ich immer sehr gerne ausgeübt. Dennoch habe ich mich nach 2 Wiederwahlen und insgesamt 16 Jahren im Amt im Jahr 2015 dazu entschieden, nicht noch ein viertes Mal zur Wahl anzutreten, sondern freiwillig und selbstbestimmt zu gehen, solange es noch Spaß macht und der Eine oder die Andere es schade findet, dass ich (schon) gehe.

Anfang 2017 bin ich dann der Liebe wegen nach Rheinbach gezogen.

Und obwohl ich nach über 20 Jahren mit Herz und Seele Everswinkeler war, ist mir Rheinbach bereits nach doch recht kurzer Zeit (3 Jahre) sehr ans Herz gewachsen und zu meiner neuen Heimat geworden. Dazu haben sowohl die Menschen, die ich hier bislang schon kennengelernt habe, als auch die herausragenden Angebote dieser Stadt in Sachen Bildung, Einzelhandel, Freizeit, Gesundheit, Kultur, Natur und Sport maßgeblich beigetragen – neben meiner tollen Patchwork-Familie natürlich.

Die Anfrage aus der Politik, ob ich mir vorstellen könne, für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters für Rheinbach zu kandidieren, hat mich zunächst etwas überrascht.

Nach einer kurzen Zeit des Nachdenkens und des Beratens in der Familie habe ich mich dann sehr über die Anfrage und das damit verbundene Vertrauen in mich gefreut. Hinzu kommt, dass ich bei einer kürzlich (Ende Januar 2020) planmäßig beendeten Tätigkeit als Interims-Geschäftsführer eines Versorgungsunternehmens festgestellt habe, wieviel Freude mir das Gestalten und Weiterentwickeln immer noch macht.

Ich möchte daher gerne als überparteilicher Bürgermeisterkandidat zur Wahl in meiner neuen Heimatstadt Rheinbach antreten, weil

(1) Ich Lust dazu habe, verantwortlich zu gestalten.

(2) Ich dazu beitragen möchte, den hohen Standard in Rheinbach zu halten und an der einen und anderen Stelle weiterzuentwickeln.

(3) Und das gemeinsam mit Ihnen, den interessierten Bürgerinnen und Bürgern, mit den politischen Gremien, mit den vielen ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen, Verbänden sowie Institutionen, mit den Gewerbetreibenden und natürlich mit den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung.

Mir ist bewusst, dass unser amtierender Bürgermeister Stefan Raetz, den ich sehr schätze, große Fußspuren hinterlässt. Er leistet mit seinem Team der Stadtverwaltung hervorragende Arbeit für Rheinbach!

Mit meiner Berufserfahrung in der Kommunalverwaltung und im Amt des Bürgermeisters, mit meiner Bereitschaft, Zeit und Kraft für Rheinbach zu investieren und mit der Unterstützung durch meine Familie bringe ich aus meiner Sicht das nötige Rüstzeug mit. Gerne möchte ich die gute Arbeit für Rheinbach fortführen und in bestimmten Bereichen ergänzen.