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27.08.2020

Das Wahrzeichen für Rheinbach – mein Gespräch mit Vertretern des „Freundeskreises Tomburg e.V.“

Die Tomburg – weithin sichtbar ist es, das archäologische Highlight und Wahrzeichen von Rheinbach. Mit Weitsicht und Engagement kümmert sich der gemeinnützige Verein „Freundeskreis Tomburg e.V.“ um einen nachhaltigen substanzerhaltenden Schutz der Ruine Tomburg. Die Akteure initiieren denkmalpflegerische Einzelmaßnahmen und bündeln weitere lokale Initiativen mit dem Ziel eines nachhaltigen Engagements zur Pflege und Instandhaltung. Dabei kooperieren die Akteure eng mit der Eigentümerin „Stadt Rheinbach“.

Am frühen Abend des 19.08.2020 wurde ich als erster der drei Bürgermeisterkandidaten über die Projekte, Ziele, Aktionen, Geschichte, Methoden und Forschungen des Vereins zur Tomburg persönlich informiert.

Der Vorsitzende des Freundeskreis Andreas Herrmann und Kassenwart Richard Feldmann begrüßten mich am Fuße der Tomburg, wo sie mir ausführlich über die Aktivitäten und zentralen Anliegen des Vereins berichteten. Aktuell im Fokus stehen die Sanierung des 170 Meter langen Weges inklusive eines Geländers zum oberen Plateau sowie die Absturzsicherung zu beiden Steinbrüchen.

Ein ebenfalls zentrales Anliegen ist die saubere und gepflegte Erscheinung des Denkmals. Dazu gehören Freischnitte am Rundweg und die Aufstellung von Mülleimern, an denen sich die Stadt Rheinbach als Eigentümerin beteiligen könnte, erklärte der Vorsitzende Andreas Herrmann. Im Gegenzug sicherte Herr Herrmann mir die Bereitschaft zu, dass der Verein die regelmäßige Leerung in Eigenregie vornehmen werde.

Diesen und anderen Anliegen stehe ich aufgeschlossen gegenüber. Die Erhaltung und Pflege dieses besonderen Denkmals ist für mich absolut nachvollziehbar. „Es ist wichtig, dass das Ehrenamt Hand in Hand mit der Stadt Rheinbach zusammenarbeitet“, erklärte ich am Ende des aufschlussreichen Gesprächs mit den beiden Vertretern des Vereins Freundeskreis Tomburg e.V.