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20.08.2020

Bei den Bürgern in Loch, Sürst-Hardt und Queckenberg

Das Interesse der Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger an meiner Person und meinen Ideen beeindruckt und freut mich immer wieder. So konnte ich auch bei meinen Besuchen in Loch, Sürst-Hardt und Queckenberg an allen Plätzen eine, gemessen an der Größe der Orte, stattliche Zahl interessierter Besucherinnen und Besucher begrüßen.

Sehr aufmerksam folgten die Zuhörerinnen und Zuhörer meinen Ausführungen zu meiner Person, meiner Ausbildung und den beruflichen Erfahrungen als Kommunalbeamter sowie meinem 16-jährigen Engagement als hauptamtlicher, überparteilicher Bürgermeister in Everswinkel.

Anschließend durchstreifte ich ein weites Themenfeld von Umwelt- und Klimaschutz, über die Wohn- und Schulsituation, Sport und Kultur bis hin zu Infrastruktur und Verkehr. Anhand praktischer Beispiele erläuterte ich, dass die Stadtverwaltung stets im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben arbeitet, aber dabei als Dienstleister immer das Wohl der Stadt und der dort lebenden Menschen im Blick haben muss. Ich betonte auch den hohen Wert des ehrenamtlichen Engagements der Bürgerinnen und Bürger, ohne dass eine Stadt nicht funktionieren kann. Wichtig war mir ebenfalls der Hinweis, dass in der Rheinbacher Politik der Bedeutung der Ortschaften besonderes Augenmerk gewidmet werden muss; denn über 40% der Bevölkerung Rheinbachs lebt in den Ortschaften.

Viele Fragen und eine lebhafte Diskussion nach meinen Ausführungen zeigten mir, dass meine Gedanken und Erklärungen auf großes Interesse gestoßen sind. So waren für mich persönlich als engagiertem Verfechter der Feuerwehr Fragen zur Ausrüstung der Feuerwehr interessant und wichtig. Darüber hinaus ist mir sehr bewusst, und entsprechende Wünsche kann ich nur nachdrücklich unterstützen, dass die örtlichen Sportstätten, wenn nur irgend machbar, erhalten bleiben müssen. Solche Sportstätten sind, auch wegen des ehrenamtlichen Engagements für ihre Aufrechterhaltung und den Betrieb, von großer Bedeutung für den dörflichen Zusammenhalt.

Mein Besuch und die Diskussion in diesen drei Ortschaften war sehr erfrischend – ebenso wie der anschließende Regenschauer, der zum Glück aber erst ganz am Schluss einsetzte.