Mail Faceboot Twitter Instagram
Mobile Menü
Mobiles Menü
Mail Faceboot Twitter Instagram

Mein Rheinbach-Tagebuch

09.09.2020

Mein Besuch im Pfarrhaus der Katholischen Kirchengemeinde St. Martin

Als praktizierender Katholik war ich natürlich gespannt, wie die katholische Kirche hier in Rheinbach integriert ist und wie sie in unserer Stadt wirkt. An dem Gespräch mit Pfarrer Bernhard Dobelke nahmen auch Daniela Hahn als Leiterin der öffentlichen Bücherei St. Martin und Johannes Parting vom LIVE-Team teil.

Pfarrer Dobelke erläuterte mir, dass die Pfarrei in ihrem jetzigen Zuschnitt erst 2009 nach der Fusion einiger Gemeinden und auf Initiative der Pallottiner entstanden ist. Ich wusste zwar schon, dass Wormersdorf nicht dazu gehört, dass wiederum Kalenborn ein Teil der Pfarrei ist, war mir jedoch neu. Erfreulich ist, dass es in Rheinbach zwölf Kirchen und Kapellen gibt, einschließlich der Waldkapelle, die gerade jetzt an Bedeutung gewinnt, da dort auf dem Gelände bis zu 150 Personen zusammenkommen können – in der St. Martin-Kirche sind es aktuell nur 61. Außer Peppenhoven verfügen alle Ortsteile über Kirchen. Jedoch werden wegen des durch Corona bedingten Hygienekonzepts nicht überall Messen gelesen – ansonsten ist ein Gottesdienst pro Woche üblich. Unterstützt wird der Pfarrer dabei von zwei Kaplänen: Carlos Mendoza-Sandoval aus Nicaragua und dem Kongolesen Thibault Milongo.

Neben vier Kindertagesstätten betreibt die katholische Kirche auch die öffentliche Bücherei St. Martin. Deren Leiterin, Daniela Hahn, erklärte, dass neben der Medienleihe ein Schwerpunkt die Lese- und Sprachförderung ist, die durch die Aktion Bibfit und den damit verbundenen Erwerb eines Bibliotheksführerscheins gestützt wird. Begleitet wird dieses Programm durch Kooperationen mit den Grundschulen und Käpt’n Book, dem rheinischen Lesefest für Kinder. Auch das Kulturprogramm „Rheinbach liest“ wird durch die Bücherei mitgetragen. Ich finde, dass hier eine wichtige und tolle Arbeit für alle geleistet wird, die von der Stadt Rheinbach auch weiterhin mitgetragen werden muss.

Eine weitere sehr wichtige Einrichtung für Rheinbach ist das LIVE: Das Jugendzentrum hat mit seiner offenen Arbeit eine wichtige Funktion für die Rheinbacher Jugendlichen, wie mir Johannes Parting verdeutlichte. Mit seinen freiwilligen Angeboten bietet es einen Schutzraum zum Ausprobieren. Die jungen Besucher können kommen und gehen, wann sie wollen und auch erzählen sowie Rückmeldung geben und bekommen, wenn ihnen danach ist. Veranstaltungen und Fahrten werden zurzeit weniger angeboten – immerhin steht in den Herbstferien aber ein Besuch des Drachenfels an. Die LIVE-Aktivitäten werden von zwei Vollzeitmitarbeitern und einem Teilzeitangestellten gestemmt. Ergänzt werden sie durch eine weitere Kraft sowie extra dafür geschulte Jugendliche.

Das recht große Raumangebot des LIVE wird zudem vom Flüchtlingshelferkreis und Tanzgruppen genutzt sowie von Seiten der Kirche mit dem Sonntagskaffee, Erstkommunionfeiern und Autorenlesungen.

Abschließend gab mir Pfarrer Dobelke noch einen vertieften Einblick in die Verwaltung der Gemeinde mit ihren über 10.000 Gläubigen. Wichtig zudem: Mit mindestens zwei Treffen pro Jahr und ggf. zusätzlich bei aktuellen Anlässen wird der Austausch zwischen der Kirchengemeinde und der Stadt regelmäßig gepflegt. Dieser dauerhafte Dialog zwischen Kirche und Kommune ist für mich ein Muss, denn es gibt viele Überschneidungspunkte, die abzustimmen sind – wie aktuell der bezahlbare Wohnraum, der mir besonders am Herzen liegt. Und bei den Lösungsansätzen sind m. E. natürlich alle Kirchen mit einzubeziehen.

09.09.2020

Mein Besuch im Restaurant ‚Anna Seibert‘ am Bürgerhaus in Rheinbach

Im Oktober vor zwei Jahren nahm Restaurantchef Benedikt Frechen sein kulinarisches Kleinod in Rheinbach in Betrieb. Gerne habe ich das Restaurant ‚Anna Seibert – feine regionale Küche by Benedikt Frechen‘ am Bürgerhaus in Rheinbach besucht. Zusammen mit Bernadette Limbach – beide in Rheinbach aufgewachsen – als Restaurantleiterin konnte schnell ein treues Stammpublikum aus Rheinbach, linksrheinischer Umgebung, Bonn und dem Kreis Euskirchen gewonnen werden.

Die Corona-Pandemie ist für alle Gastronomen eine Herausforderung. Benedikt Frechen nimmt sie durch die Eröffnung des Cafés/Bistros „Zuckerstück“ neben der Katholischen Kirche Sankt Martin in der Hauptstraße ab dem 4. Oktober an. Im Gespräch mit mir wurden ausführlich Möglichkeiten diskutiert, wie die Stadt die Rheinbacher Gastronomie in einem positiven Miteinander unterstützen und fördern kann.

 

09.09.2020

Besuch bei Rheinbacher Städtepartnerschaftsvereinen

Beim Besuch der Partnerschaftsvereine war ich einmal mehr beeindruckt von den vielfältigen Projekten, die Rheinbacher*innen ehrenamtlich auf die Beine stellen. Städtepartnerschaften sind eine tolle Sache – wenn auf beiden Seiten engagierte Menschen diese Freundschaften mit Leben füllen. Einige dieser Menschen durfte ich nun kennenlernen, und es gab eine Menge zu erfahren.

Von der Entwicklung der ersten Kontakte nach Villeneuve lez Avignon in Frankreich in den späten 60er Jahren bis zu unserer Partnerschaft mit dem englischen Sevenoaks, die offiziell seit Juni 2000 besteht, gab es unzählige gegenseitige Besuche und gemeinsame Erlebnisse. Das English Breakfast im Oktober ist sicher ebenso eine Institution, wie die jährlichen Reisen und Gegenbesuche.

Neben den beiden genannten Städten ist Rheinbach auch mit den Städten Deinze in Belgien und Kamenicky Senov (Steinschönau) in Tschechien partnerschaftlich verbunden. Mit Deinze verbindet uns vor allem auch eine musikalische Freundschaft, so Uwe Jansen, Vorsitzender des Vereins. Die Musikschulen, Orchester und Chöre beider Städte besuchen und treffen sich regelmäßig zu Konzerten und traditionellen Festivitäten beider Städte.

Mich beeindruckte auch die besondere Partnerschaft mit dem Ort Kamenicky Senov (Steinschönau) in Tschechien, mit dem Rheinbach auch geschichtlich eng verbunden ist. Waren es doch Glaskünstler und Lehrmeister aus Steinschönau, die nach Kriegsende zahlreich in unsere Stadt kamen, 1948 unser bis heute sehr renommiertes Berufskolleg für Glas und Gestaltung gründeten und deren handwerklichen Traditionen die Glasstadt Rheinbach bis heute prägen.

Hedwig Schmitt-Wojcik, die als Rektorin der Tomburg-Realschule ganz wesentlich zum Aufbau der Kontakte mit Villeneuve lez Avignon beigetragen hat und heute die Vorsitzende des Vereins ist, betonte bei dem Treffen besonders den Wert für die jungen Menschen. An die 2400 Schüler*innen hätten bis heute an Austauschen teilgenommen und so ihre Perspektiven in Europa erweitert. In den über 50 Jahren sind unzählige tolle Begegnungen und Freundschaften entstanden.

Die Partnerschaftsvereine leben vom Engagement und der Mitgliedschaft vieler Menschen auf beiden Seiten, aber auch von der Unterstützung durch die Stadt. Diese Unterstützung muss ganz vielfältig sein. Es geht hier nicht in erster Linie um finanzielle Unterstützung. Feste Ansprechpartner und feste Strukturen der Zusammenarbeit mit der Stadt sind ebenso wichtig. Hier würde ich sicher gern noch das ein oder andere verbessern, um die Vereine noch mehr zu unterstützen.

08.09.2020

Beeindruckt vom Konzept der Buchhandlung Kayser

Sehr interessante Einblicke gewann ich bei meinem Besuch in der Buchhandlung Kayser, die in diesem Jahr ihr fünfzigjähriges Jubiläum feierte und damit eines der ältesten Geschäfte in Rheinbach ist. Christoph Ahrweiler, Inhaber und Geschäftsführer, hieß mich herzlich willkommen und erläuterte die Vielfältigkeit seines Geschäftskonzeptes. In der Buchhandlung kann man nicht nur Bücher kaufen. In jedem Fall stehen hoch qualifizierte Sortimenter*innen zur Verfügung, die alle über das gesamte Angebot beraten und zusätzlich in jeweils verschiedenen Themengebieten über vertiefte Kenntnisse verfügen, mit denen sie dem Kunden noch detaillierter unterstützen. Neben dem Ladengeschäft unterhält die Buchhandlung auch seit über zwei Jahrzehnten einen Web-Shop / eine Online-Filiale mit dem / der dann ebenfalls vor Ort eingekauft werden kann.

Die regionale Vernetzung, Unterstützung des Einzelhandels und öffentlicher Bildungseinrichtungen sind wichtige Betätigungsfelder der Buchhandlung. Klima- und Umweltpolitik, aber auch Achtsamkeit und gelungene Lebensführung, sind weitere Gebiete des Engagements. Zu Antirassismus, Nationalismus und Antisemitismus hat sich das Team ebenfalls entschieden aufgestellt. Mit einem Gesprächskreis für Menschen mit psychischen Erkrankungen wird zurzeit ein weiteres Angebot entwickelt, sowohl durch Aufklärungsangebote an Schulen wie durch ein Gesprächs-Café. Schließlich unterstützt die Buchhandlung auch die kirchliche Ökumene.

Viele Mitarbeiter*innen arbeiten bereits seit vielen Jahren in der Buchhandlung, erzählt Christoph Ahrweiler mit einigem Stolz. Ich habe mich sehr herzlich für diesen umfangreichen Einblick in das Geschäftskonzept der Buchhandlung Kayser bedankt und wünschte dem Team weiterhin alles Gute.

07.09.2020

Seitenknistern und Bücherüberraschung – mein Treffen mit RHEINBACH LIEST im Café Park-Plätzchen

Was verbindet die Rheinbacher Kreissparkasse, mehrere Geschäfte in der Innenstadt, die Georgs-Pfadfinder, den Eifelverein und ungefähr 70 Rheinbacher Wohnzimmer? Das Lesen!

Überall dort wurde schon (vor-)gelesen, und zwar im Rahmen von Leseveranstaltungen von Rheinbach Liest, eines überaus bemerkenswerten Vereins, den ich im Café Park-Plätzchen kennenlernen durfte. Der Verein, der sich seit 2010 der Leseförderung verschrieben hat, organisiert so unterschiedliche Formate wie den Bücherflohmarkt, die Lesewiese im Freizeitpark, die Lyriktage, den RheinHexenSlam, einen überregional bekannten Poetry-Slam, Seitenknistern (das Rheinbacher Lesefest), die jährliche Bücherüberraschung und vieles mehr.

Monika Flieger (1. Vorsitzende), Gerd Engel (2. Vorsitzender) und Karin Gehlen-Düring (Vorstandsmitglied) berichteten ausführlich über den Verein, der in den 10 Jahren seines Bestehens auf 160 Mitglieder angewachsen ist. Auch dieser Verein ist meiner Meinung nach wieder ein Beispiel für das enorme Potential des privaten ehrenamtlichen Engagements, denn mittlerweile ist Rheinbach Liest ein fester Bestandteil der Rheinbacher Kulturszene.

Menschen und Aktionen, die die Lesekultur in unserer Stadt fördern, werden unterstützt und vernetzt, und ganz besonders intensiv ist die Zusammenarbeit mit Schulen und Büchereien, was auch zu dem großen Erfolg der Rheinbacher Schülerinnen und Schüler bei den bundesweiten Vorlesewettbewerben beitrug: fünf Jahre in Folge war ein Kind aus unserer Stadt auf dem Siegertreppchen des Kreisentscheids, einmal sogar Bundessiegerin.

Lesen verbindet, und unsere Büchereien sind unverzichtbare Zentren des städtischen Lebens, Treffpunkte und Lernorte in Einem. Daher auch der Wunsch des Vorstandsteams an mich als hoffentlich künftigen Bürgermeister: Büchereien als Teil der kulturellen Grundversorgung einer Kommune brauchen Unterstützung.

Auf Herrn Engels Frage, was ich den gerne lese, outete ich mich als Krimi-Fan. Zum Abschied bekam ich das köstliche Buch „Ist das Deutsch oder kann das weg?“ von Eike Christian Hirsch – zur Entspannung während der Wahlkampftermine. Auf jeden Fall freue ich mich sehr auf viele begeisternde Veranstaltungen und Impulse von RHEINBACH LIEST.

04.09.2020

Besuch beim Biohof Reuter

Als Bürgermeister Everswinkels im ländlich geprägten Münsterland habe ich, nun überparteilicher Bürgermeisterkandidat für Rheinbach, mit der Landwirtschaft über 16 Jahre partnerschaftlich eng zusammengearbeitet und kenne daher viele Themen. Weil Everswinkel Hauptsitz des zweitgrößten deutschen Molkereiunternehmens (Humana Milchunion, heute DMK) war, sind mir die Herausforderungen in der Milchviehhaltung bestens vertraut.

Um mehr über die Landwirtschaft in Rheinbach zu erfahren, besuchte ich als von SPD, UWG, B90/Grüne und FDP unterstützter Bürgermeisterkandidat jüngst den Biohof Reuter in Klein-Schlebach. Peter Reuter hält auf dem bereits seit 1995 mit dem Bio-Siegel Bioland zertifizierten Hof rund 170 Rinder, davon 100 Milchkühe und 70 Jungtiere. Seit 2014 betreibt Peter Reuter einen neuen Stall, der komfortablen Platz für die Milchkühe bietet.  Vor allem die tägliche Weidehaltung im Sommer ist für den Landwirt und seinen ebenfalls im Betrieb tätigen und voll als Landwirt ausgebildeten Sohn Benedikt ein Muss. Mit 140 ha Fläche, davon der größte Teil in Pacht, kann der Betrieb im Mittel rund 80 % des Futterbedarfs selbst decken. In den letzten Jahren mit großer Trockenheit lag der benötigte Futterzukauf allerdings höher. Der stabile Milchpreis für Bio-Milch führe dazu, dass Kostensteigerungen nur durch Wachstum aufgefangen werden könnten, so Peter Reuter. Der Milchpreis müsse mehr dem tatsächlichen Wert der Milch angemessen sein, so Reuter. Die Stadt könne dem Landwirt mit regelmäßigem Rückschnitt von Verbuschungen an den Wiesenrändern und am Waldrand unterstützen, denn dadurch hervorgerufene Flächenverkleinerungen und Verschattungen sorgten ansonsten für Mindererträge.

Sichtlich beeindruckt von der hohen Nachhaltigkeit des Familienbetriebes Biohof Reuter bedankte ich mich herzlich bei den beiden Landwirten für die informative Führung.

03.09.2020

Sonnenschein und Beifall – mein zweites Bürgergespräch im Freizeitpark

Es zeugt schon von großem politischem Interesse, dass immer wieder so viele Bürgerinnen und Bürger meine Angebote, mich persönlich kennenzulernen, wahrnehmen.

Bei meinem 2. Bürgergespräch im Freizeitpark war das Wetter uns wohlgesonnen. Bei angenehmen Temperaturen waren weit über 60 Interessierte in das Theatron gekommen, um mich mit sehr informierten Fragen zum Rheinbacher Leben zu löchern.

Der innerstädtische Verkehr war wieder Thema und den ersten Beifall gab es, als ich die fehlenden Radwege in Rheinbach sowie die Staus zu den Stoßzeiten ansprach. Natürlich versprach ich keine einfachen Lösungen, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass Probleme sich lösen lassen, wenn man sie beherzt angeht. Und genau mit diesem Ziel trete ich an: denn ich bin davon überzeugt, dass ich mit Überparteilichkeit und sachbezogener Arbeit Mehrheiten für gute Projekte organisieren kann – wie es schon in Everswinkel über drei Wahlperioden gut funktioniert hat.

Rheinbach kann mit einem großen Pfund wuchern: der enormen Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, sich ehrenamtlich zu engagieren. Viele Initiativen und Vereine konnte ich bereits kennenlernen – überall Ehrenamt. Ohne Ehrenamt läuft in Rheinbach nichts, durch Ehrenamt ist sehr viel möglich. Und diese Bereitschaft zum Ehrenamt gilt es nach Kräften zu unterstützen!

Viele weitere Themen konnten wir in sehr angenehmer Atmosphäre noch ansprechen, darunter die Rolle der Kooperationen mit der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg und der Uni Bonn, den Ausbau der Angebote für junge Erwachsene sowie die Städtepartnerschaften. Und immer wieder den für Rheinbach so prägenden und wichtigen „Dreiklang“ aus Dienstleistung, Bildung und produzierendem Gewerbe, den es zu stabilisieren und zu stärken gilt und der mich optimistisch macht, die anstehenden Herausforderungen meistern zu können.

Nach herzlichem Applaus zum Ende des Gesprächs freue ich mich auf die nächsten beiden Gespräche in der Kernstadt.

02.09.2020

Mein Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern in Neukirchen / Irlenbusch

Der Auftakt meines Besuchs in Neukirchen / Irlenbusch war ein gutes Omen, denn die Begrüßung fand auf dem Vorplatz der Feuerwehr statt. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Die Feuerwehren sind mir seit jeher eine Herzensangelegenheit, und das werden sie auch immer bleiben.

Von dort ging es weiter zu Janni Feuser, einer weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Künstlerin, die mir und den zahlreichen Gästen atmosphärischen Raum in ihrer historischen Hofanlage für lebhafte Diskussionen bot. Nach einem kurzen, aber prägnanten Ausflug zu meinen privaten wie beruflichen Beweggründen für meine Kandidatur als Bürgermeister stellte ich mich den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Neben wichtigen Themen wie zum Beispiel Wohnen, Verkehr oder ÖPNV kam immer wieder der Wunsch nach Veränderung in der Zusammenarbeit mit Verwaltung und der Politik Rheinbachs zur Sprache. „Es gibt eine gute Chance, dass zu erreichen, raten Sie mal wie“, waren meine Worte, bevor wir uns auf den Weg zum Spielplatz in Irlenbusch machten. Von hier aus verabschiedete ich mich von einer äußerst heiteren und gelösten Veranstaltung in großer Runde.

02.09.2020

Mein Besuch in Niederdrees

Pünktlich um 17:30 Uhr wurde ich vom Ortsvorsteher Niederdrees und zu diesem Zeitpunkt noch wenigen Niederdreeser Bürgerinnen und Bürger offiziell willkommen geheißen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durfte ich fußläufig das schöne Niederdrees erkunden. Während des Fußmarsches über Kreisstraße, Alte Holzgasse, Kreuzburgweg und Niederdreeser Straße freute ich mich über die lebhaft vorgetragenen Hinweise zu Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten und auch Problemfeldern, die das Dorf nachhaltig beschäftigen. Sehr gefreut habe ich mich auch über die stetig steigende Teilnehmerzahl während des Rundgangs durch Niederdrees. Im Anschluss habe ich die Gelegenheit gerne wahrgenommen, mich den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern als überparteilicher Bürgermeisterkandidat vorzustellen und Fragen zu meinen Vorstellungen für Rheinbach und die Ortschaften zu beantworten. Es war ein aufschlussreicher Besuch in einer wunderschönen Atmophäre.

01.09.2020

Im Austausch mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Anlässlich seines Besuchs im Römerkanal-Infozentrum hatte ich die Gelegenheit, den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP), persönlich zu sprechen. Wir beide kennen uns bereits von früheren Begegnungen. So konnte ich den Minister als Bürgermeister von Everswinkel bereits vor einigen Jahren begrüßen und freute mich jetzt sehr über das Wiedersehen. Vor seiner Abfahrt wünschte mir der Minister alles Gute und viel Erfolg bei den anstehenden Bürgermeisterwahlen.

28.08.2020

Mein Besuch in Wormersdorf, im Land der Liebe

Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an meinen Vorstellungen und meinen Ideen für Rheinbach und die Ortschaften ist nach wie vor beeindruckend hoch.

Mein Besuch von Wormersdorf startete mit einer gemütlichen Fahrradtour von Rheinbach am Wald entlang mit einem wunderbaren Blick aufs Siebengebirge.

Im Atelier der überregional bekannten Wormersdorfer Glaskünstlerin Helga Feuser-Strasdas habe ich viel Persönliches über die Geschichte der Rheinbacher Glas-Familie und über die Künstlerin selbst erfahren, die über ein vielfältiges künstlerisches Spektrum verfügt. Auf meinem weiteren Rundgang durch Wormersdorf haben wir aktuelle Themen der „Kita Sankt Joseph“, der „KGS Wormersdorf“ sowie der Turnhalle und Ersatz-Mehrzweckhalle diskutiert. Am Kirchplatz mit Blick auf die „Kita Maria“ und dem zentralen Verkehrs-Problempunkt, aber auch auf die beliebte Eisdiele habe ich weitgehende Informationen über die akuten Verkehrsthemen im Ort erhalten

Am Veranstaltungsort Schützenplatz wurde ich von Vertreterinnen und Vertretern des Schützenvereins, des Sportvereins und der karnevalstreibenden Vereine begrüßt, die mich kurz über ihre Vereinsarbeit und aktuelle Corona-bedingte Herausforderungen informiert und die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hervorgehoben haben. Sehr aufmerksam folgten die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer meinen Ausführungen zu meiner Person und meinen beruflichen Erfahrungen als Kommunalbeamter inklusive 16-jährigem Engagement als hauptamtlicher, überparteilicher Bürgermeister in Everswinkel.

Meine Vorstellungen zu den Themenfeldern Umwelt- und Klimaschutz, Wohn- und Schulsituation, Sport und Kultur bis hin zu Infrastruktur und Verkehr untermauerte ich anhand praktischer Beispiele. Ich betonte, dass die Stadtverwaltung stets im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben arbeitet, dabei als Dienstleister aber zu jeder Zeit das Wohl der Menschen in der Kernstadt und in den Ortschaften im Blick haben muss.

Es gab vielfältige Anregungen und Wünsche aus den Reihen der Zuhörerinnen und Zuhörer. Dazu gehörten vor allem die Ansiedlung eines Lebensmittel-Vollsortimenters ebenso wie zu schnelles Fahren und die altersbedingt abgängige Turnhalle,  die dringend einer Erneuerung, am sinnvollsten in Kombination als Sport- und Mehrzweckhalle bedürfe.

Ich habe zugesichert, mein gesamtes Know-how in diese Themen einzubringen.

27.08.2020

Das Wahrzeichen für Rheinbach – mein Gespräch mit Vertretern des „Freundeskreises Tomburg e.V.“

Die Tomburg – weithin sichtbar ist es, das archäologische Highlight und Wahrzeichen von Rheinbach. Mit Weitsicht und Engagement kümmert sich der gemeinnützige Verein „Freundeskreis Tomburg e.V.“ um einen nachhaltigen substanzerhaltenden Schutz der Ruine Tomburg. Die Akteure initiieren denkmalpflegerische Einzelmaßnahmen und bündeln weitere lokale Initiativen mit dem Ziel eines nachhaltigen Engagements zur Pflege und Instandhaltung. Dabei kooperieren die Akteure eng mit der Eigentümerin „Stadt Rheinbach“.

Am frühen Abend des 19.08.2020 wurde ich als erster der drei Bürgermeisterkandidaten über die Projekte, Ziele, Aktionen, Geschichte, Methoden und Forschungen des Vereins zur Tomburg persönlich informiert.

Der Vorsitzende des Freundeskreis Andreas Herrmann und Kassenwart Richard Feldmann begrüßten mich am Fuße der Tomburg, wo sie mir ausführlich über die Aktivitäten und zentralen Anliegen des Vereins berichteten. Aktuell im Fokus stehen die Sanierung des 170 Meter langen Weges inklusive eines Geländers zum oberen Plateau sowie die Absturzsicherung zu beiden Steinbrüchen.

Ein ebenfalls zentrales Anliegen ist die saubere und gepflegte Erscheinung des Denkmals. Dazu gehören Freischnitte am Rundweg und die Aufstellung von Mülleimern, an denen sich die Stadt Rheinbach als Eigentümerin beteiligen könnte, erklärte der Vorsitzende Andreas Herrmann. Im Gegenzug sicherte Herr Herrmann mir die Bereitschaft zu, dass der Verein die regelmäßige Leerung in Eigenregie vornehmen werde.

Diesen und anderen Anliegen stehe ich aufgeschlossen gegenüber. Die Erhaltung und Pflege dieses besonderen Denkmals ist für mich absolut nachvollziehbar. „Es ist wichtig, dass das Ehrenamt Hand in Hand mit der Stadt Rheinbach zusammenarbeitet“, erklärte ich am Ende des aufschlussreichen Gesprächs mit den beiden Vertretern des Vereins Freundeskreis Tomburg e.V.

26.08.2020

Für Freunde des guten Geschmacks: Mein Gespräch mit „Pino“ und Alessandro Guzzo Foliaro.

März 1985: Guiseppe „Pino“ Guzzo eröffnet eines der ersten Eiscafés in Rheinbach, direkt gegenüber des Wasemer Turms. Gemeinsam mit seiner Frau Maria begrüßte er neben zahlreichen Rheinbachern auch den damaligen Bürgermeister Heinz Büttgenbach.

Im August 2020, also gut 35 Jahre später, wurde ich von „Pino“ und seinem Sohn Alessandro zum persönlichen Gespräch in Rheinbachs guter Stube  herzlich empfangen. Im Rücken den Wasemer Turm mit Blick auf die Eisdiele „The Ice Cream Rheinbach“ und „Da Pino“ wurde in Erinnerungen geschwelgt, aber auch ein Blick in die Zukunft von Rheinbach geworfen.

Thematisiert wurden neben der COVID-19-Pandemie und damit einhergehend die Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage auch die generelle Verkehrs- und Parksituation in direkter Umgebung sowie der Hauptstraße. Diskutiert und beleuchtet wurden Bedarfe für Gewerbetreibende wie für die zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohner Rheinbachs.

Nach angeregtem Gespräch in freundschaftlicher Atmosphäre verabschiedete ich mich bei den Gastgebern und versprach, dass ich mein umfassendes kommunalpolitisches Wissen im Sinne eines geeinten Rheinbach einbringen werde.

25.08.2020

Nicht nur bei Sonnenschein – Bürgergespräch im Freizeitpark

Am Nachmittag vor unserem abendlichen Bürgergespräch haben wir entschieden, trotz der unsicheren Wetterlage das Gespräch doch im Freizeitpark stattfinden zu lassen und sagten die Stadthalle als trockene Alternative ab. Allerdings zog bereits fünf Minuten nach Beginn eindrucksvoller Starkregen auf. Trotzdem fanden sich ca. 50 zuversichtliche Bürgerinnen und Bürger im Theater des Freizeitparks ein. Allerdings mussten sie bald nach einer kurzen Regenpause die Schirme wieder aufspannen.

Wie schon bei anderen Treffen zeigten sich die Rheinbacherinnen und Rheinbacher außerordentlich interessiert und sachkundig und stellten zum Teil sehr detaillierte Fragen zur Innenstadtberuhigung, den Stadtfinanzen, Wohnungsbau und zum Monte Mare. Auch ein junger Rheinbacher erkundigte sich mutig nach neuen Spielgeräten auf seinem Lieblingsspielplatz.

Ich glaube sagen zu können, dass es mir gelang, alle Fragen sachkundig und versiert zu beantworten – auf der Basis meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Bürgermeister und meiner bereits sehr detailreichen Kenntnisse zu den Rheinbacher Verhältnissen und Möglichkeiten. In der trotz (oder wegen) des Regens lockeren und heiteren Atmosphäre blieben die wetterfesten Bürgerinnen und Bürger so mehr als eine Stunde der Veranstaltung treu.

Das nächste Bürgergespräch in der Kernstadt findet am Donnerstag, den 27. August, ab 18:00 wieder im Theater des Freizeitparks statt – bei hoffentlich besserem Wetter.

21.08.2020

Zu Besuch bei der Arbeiterwohlfahrt in Rheinbach

Nach einem langen durch Corona bedingten Stillstand konnten sich die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Rheinbach erstmals wieder unter Beachtung der erforderlichen Schutzvorschriften zu Kaffee und Kuchen treffen. Ich habe mich gefreut, von Ute Krupp, der Vorsitzenden der Rheinbacher AWO, eingeladen worden zu sein.

Sehr gerne habe ich mich den Mitgliedern als überparteilicher Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Rheinbach vorgestellt. Eine Räumlichkeit für die AWO (welche die Stadt Rheinbach in den letzten 20 Jahren nicht zur Verfügung gestellt hat) war ebenso Thema, wie der Verkehr auf der Hauptstraße, der sehr seniorenunfreundlich ist. Aber auch bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum in der Innenstadt, besonders für Seniorinnen und Senioren, war ein für die über 40 anwesenden Mitglieder ein wichtiges Thema. Die Schützenhalle war wie immer – mit einer liebevollen Bewirtung durch Hanni und Udo Enders – ein wunderbar geselliger Ort für alle Teilnehmer.

Die AWO-Familie hat sich über meinen Besuch gefreut und einen überzeugenden Eindruck von mir als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Rheinbach bekommen.

21.08.2020

Zu Gast bei TuRa Germania Oberdrees

Gerne habe ich die TuRa Germania Oberdrees besucht, die mit etwa 400 Mitgliedern einer der wichtigsten Vereine in und für Oberdrees ist. Der Vorsitzende Ralf Dahs und mehrere seiner Vorstandskollegen informierten mich zunächst über die Geschichte des Vereins, insbesondere die des Kunstrasenplatzes, sowie über die betriebenen Sportarten. Hier war es interessant zu erfahren, dass nicht nur die 1. Fußball-Mannschaft in der Bezirksliga spielt, sondern auch die Tischtennisabteilung hervorsticht, die auf hohem nationalen Niveau spielt.

Im weiteren Gespräch ging es um die Zukunft des Vereins, vor allem um die Nachwuchsgewinnung, die finanzielle Ausstattung und die Zusammenarbeit mit der Stadt. Dabei werde es nach einhelliger Meinung der Vereinsvertreter eine große Rolle spielen, wie sich Oberdrees in den nächsten Jahren weiter entwickeln kann und wird.

Nach diesem sehr aufschlussreichen Gespräch in angenehmer Atmosphäre sehe ich mich einmal mehr in meiner festen Meinung bestätigt, wie immens wichtig funktionierende Vereine für unsere Gesellschaft sind.

20.08.2020

Lebendige Gemeinschaft – Besuch bei der Freien evangelischen Gemeinde

In den letzten Tagen konnte ich eine weitere Kirchengemeinde in Rheinbach kennenlernen: die Freie evangelische Gemeinde, vertreten durch die Pastoren Klaus Haubold und Denis Wiens.

Bei dem Rundgang durch das weiträumige Gemeindehaus in der Von-Wrangell-Straße überwältigte mich der lichtdurchflutete Gottesdienstraum, der mit integriertem Café, dem Büchertisch und einer großen Küche gleichsam ein Symbol für lebendige Gemeinschaft darstellt.

Die erste Etage ist weitestgehend den vielen Kindern der Gemeinde gewidmet mit wunderschönen Räumen für Kinderkirche und Kindergruppen für jedes Alter, während der Keller mit Billard, Kickern und vielen anderen Spielmöglichkeiten der Jugend gehört. Allen Rheinbacher Jugendlichen, denn wie die Jugendangebote der beiden anderen Kirchengemeinden versteht sich auch der Jugendkeller als offenes Angebot.

Von der obersten Etage konnte ich das große Außengelände mit Abenteuerspielplatz und Lagerfeuerstelle bewundern.

Das gesamte Gemeindezentrum wurde mit viel Eigenarbeit ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert, wie auch der laufende Betrieb. „Unsere Gemeinschaft hat viele Profis in den eigenen Reihen, es herrscht eine hohe Verbindlichkeit und jeder packt mit an, wo er kann“, antwortete Pastor Haubold auf meine Frage, wie das zu stemmen sei. „Aus Kirche muss das rauskommen, wofür Kirche steht – und das ist gelebte Gemeinschaft und Dienst am Menschen.“ Dienst am Menschen, der sich auch in den vielen sozialen und diakonischen Angeboten zeigt, wie der Lebensmittelvergabe und der Flüchtlingsarbeit, aber auch in der praktischen und unbürokratischen Hilfsbereitschaft in allen Bereichen.

Beide Pastoren betonten die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinbach und den beiden anderen Kirchengemeinden Rheinbachs, zeigten sich jedoch sehr besorgt angesichts der kritischen Wohnungssituation in Rheinbach und hoffen für die nächste Zeit auf mutige Problemlösungen.

Bereichert von den vielen Eindrücken wünschte ich der Freien evangelischen Gemeinde alles Gute und freue mich jetzt schon auf weitere Begegnungen.

20.08.2020

Bei den Bürgern in Loch, Sürst-Hardt und Queckenberg

Das Interesse der Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger an meiner Person und meinen Ideen beeindruckt und freut mich immer wieder. So konnte ich auch bei meinen Besuchen in Loch, Sürst-Hardt und Queckenberg an allen Plätzen eine, gemessen an der Größe der Orte, stattliche Zahl interessierter Besucherinnen und Besucher begrüßen.

Sehr aufmerksam folgten die Zuhörerinnen und Zuhörer meinen Ausführungen zu meiner Person, meiner Ausbildung und den beruflichen Erfahrungen als Kommunalbeamter sowie meinem 16-jährigen Engagement als hauptamtlicher, überparteilicher Bürgermeister in Everswinkel.

Anschließend durchstreifte ich ein weites Themenfeld von Umwelt- und Klimaschutz, über die Wohn- und Schulsituation, Sport und Kultur bis hin zu Infrastruktur und Verkehr. Anhand praktischer Beispiele erläuterte ich, dass die Stadtverwaltung stets im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben arbeitet, aber dabei als Dienstleister immer das Wohl der Stadt und der dort lebenden Menschen im Blick haben muss. Ich betonte auch den hohen Wert des ehrenamtlichen Engagements der Bürgerinnen und Bürger, ohne dass eine Stadt nicht funktionieren kann. Wichtig war mir ebenfalls der Hinweis, dass in der Rheinbacher Politik der Bedeutung der Ortschaften besonderes Augenmerk gewidmet werden muss; denn über 40% der Bevölkerung Rheinbachs lebt in den Ortschaften.

Viele Fragen und eine lebhafte Diskussion nach meinen Ausführungen zeigten mir, dass meine Gedanken und Erklärungen auf großes Interesse gestoßen sind. So waren für mich persönlich als engagiertem Verfechter der Feuerwehr Fragen zur Ausrüstung der Feuerwehr interessant und wichtig. Darüber hinaus ist mir sehr bewusst, und entsprechende Wünsche kann ich nur nachdrücklich unterstützen, dass die örtlichen Sportstätten, wenn nur irgend machbar, erhalten bleiben müssen. Solche Sportstätten sind, auch wegen des ehrenamtlichen Engagements für ihre Aufrechterhaltung und den Betrieb, von großer Bedeutung für den dörflichen Zusammenhalt.

Mein Besuch und die Diskussion in diesen drei Ortschaften war sehr erfrischend – ebenso wie der anschließende Regenschauer, der zum Glück aber erst ganz am Schluss einsetzte.

18.08.2020

Aufbruchsstimmung in Flerzheim – 65 Flerzheimer*innen trafen mich beim Bürgergespräch

Auf den Flerzheimer Dorfplatz hatten die vier Parteien SPD, UWG, B90/Grüne und FDP die Flerzheimer Bürger*innen zu einem Gespräch mit mir eingeladen.

Nach der Begrüßung durch die Organisatorinnen stellte ich mich selbst und meine Ziele vor. Anschließend eröffnete ich die Diskussion, indem ich auf einige Hauptprobleme Flerzheims einging. Denn bereits vor einiger Zeit hatte ich mich eingehend über „brennende“ Themen sachkundig gemacht, was mir aufgrund meiner langjährigen kommunalen Erfahrungen leichtfiel. Durch zahlreiche Wortmeldungen der Bürger*innen entstand eine sehr lebhafte Diskussion. Auch in Flerzheim brennen zahlreiche Verkehrsprobleme seit Jahren auf den Nägeln, allen voran die Überlastung der Konrad-Adenauer-Straße als Durchgangsstraße für den Schwerverkehr. Für mich eines von mehreren Themen, welches ich mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW und dem Land NRW bearbeiten möchte. Weitere mir bereits bekannte Beispiele waren die schwierige Querung des vielbefahren Fliesweges zum Kindergarten St. Ursula sowie die Birkenallee.

Ich teile überdies die Forderung nach genügend Wohnraum für Rheinbach, sowohl in der Kernstadt, aber ebenso in den Ortschaften.

Ein weiteres Thema war die Verschönerung des Dorfes und das Ehrenamt: Hierzu erklärte ich, dass mir das ehrenamtliche Engagement als „Salz in der Suppe in einer lebendigen Gesellschaft“ ganz besonders am Herzen liegt und ich dies fördern werde. Die gute Zusammenarbeit der Stadt mit dem Ehrenamt muss selbstverständlich sein.

Nach mehr als einer Stunde intensiver Diskussion verbreitete sich unter den Bürger*innen Flerzheims Aufbruchstimmung. Ich überzeugte ein weiteres Mal mit meiner Art, zuzuhören und mit meinen Qualifikationen, Themen einzuordnen und effektiv angehen zu können.

17.08.2020

Mein Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus Peppenhoven und Ramershoven

Nach den erfolgreichen Bürgergesprächen in Merzbach, Oberdrees und Hilberath, habe ich als überparteilicher Rheinbacher Bürgermeisterkandidat meine Besuche bei den Rheinbacherinnen und Rheinbachern mit einem Termin im Ramershoven fortgesetzt. Auf dem Vorplatz der Ramershovener Mehrzweckhalle konnte ich rund 30 sehr interessierte Gäste aus Peppenhoven, Ramershoven und Flerzheim begrüßen. Ich habe mich zunächst persönlich vorgestellt und übersichtlich meine Hauptziele für Rheinbach mit allen Ortschaften beschrieben.

Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Verkehr in den Ortschaften beherrschten dieses Gespräch. Die Anwesenden nannten etliche neuralgische Punkte in Peppenhoven und Ramershoven, wo ihrer Ansicht nach durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit ein hohes Gefahrenpotential vorhanden sei. Es müssten nun endlich Lösungen herbeigeführt werden, vorbildlich dafür seien zahlreiche umgesetzte Lösungen in den benachbarten Ortschaften Swisttals. Ich nehme die Beschwerden der Bürger ernst. Ich habe klargestellt, dass es sich bei den meisten der problematischen Straßen um Landesstraßen handele, für die nicht die Stadt Rheinbach, sondern der Landesbetrieb Straßen.NRW die Verantwortung und damit Gestaltungshohheit habe. Jedoch sei es klar die Aufgabe der Stadt, diese Themen gut vorbereitet gemeinsam mit dem Landesbetrieb zu bearbeiten und Lösungen einzufordern. Als Bürgermeister in Everswinkel habe ich in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW bereits zahlreiche solche Lösungen erfolgreich umgesetzt. Meine umfangreiche kommunale Erfahrung, mit verschiedenen Behörden effektiv zusammenzuarbeiten, hat mir dabei sehr geholfen.

Die Bürgerinnen und Bürger quittierten die aus ihrer Sicht sehr informative Veranstaltung mit einem überaus kräftigen Applaus.

15.08.2020

Bei den Bürgerinnen und Bürgern in Hilberath und Todenfeld

Die benachbarten Rheinbacher Höhenorte Hilberath und Todenfeld hatten für mich eine große Bühne vorbereitet. Auf der Waldlichtung „Rond Heck“ hatten sich 65 Bürgerinnen und Bürger eingefunden, um mich als unabhängigen Kandidaten und meine politischen Ziele für Rheinbach kennenzulernen.

Ich behandelte ein weites Themenfeld von Umwelt- und Klimaschutz, über die Wohn- und Schulsituation, Sport und Kultur sowie Infrastruktur und Verkehr, ebenso wie Wirtschaft und Finanzen.  Ich machte anhand praktischer Beispiele klar, dass die Stadtverwaltung stets im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben arbeitet, aber dabei als Dienstleister immer das Wohl der Stadt und der dort lebenden Menschen im Blick haben muss. Ich betonte dabei auch den hohen Wert des ehrenamtlichen Engagements der Bürgerinnen und Bürger, ohne dass eine Stadt nicht funktionieren kann.

Allerdings sind nicht alle Ziele der Bürgerinnen und Bürger umsetzbar, weil vorhandene Strukturen und gesetzliche Vorgaben dies verhindern.  Aber es gibt sinnvolle Vorschläge aus der Bürgerschaft in denen der Kampf gegen diese Hindernisse Erfolg haben kann. Und dann, so fügte ich hinzu „bin ich für diesen Kampf bereit.“

Zur Halbzeit des zweistündigen Treffens gab es zur Stärkung und Erfrischung: Kühle Getränke und Currywurst. Danach folgte eine sehr intensive Diskussion mit Fragen und Vorschlägen. Ich stellte mich jedem Thema mit menschlichem Verständnis, fundiertem Sachverstand und eigener umfangreichen Verwaltungserfahrung aus 30jähriger Berufstätigkeit in verschiedenen Städten und Wirtschaftsunternehmen. Dabei wurde deutlich, wie umfangreich und tiefgehend ich mich mit der Geschichte und der aktuellen Situation der Stadt befasst hatte. Ich umschrieb die Kassenlage der Stadt diplomatisch als „nicht ganz optimal“, wies aber auch daraufhin, dass Bund und Land immer wieder dazu neigen, den Kommunen Aufgaben zu übertragen, ohne die dazu notwendigen Finanzmittel zu gewähren. Es ist ein alter Konflikt, aber er muss gelöst werden, um den Kommunen ihre Gestaltungsfähigkeit zurück zu geben.

Hier liegt eine wichtige Aufgabe, die mich anspornt. Insgesamt betrachtet, sehe ich Rheinbach als liebenswerte und zukunftsfähige Stadt mit einem Kern, umgeben von einem Kranz unterschiedlicher Außenorte. Ein Bürgermeister muss diese Vielfalt achten und stärken.  Ich kenne viele ähnliche Situationen aus meiner früheren Position als Bürgermeister.

Die Besucher und Besucherinnen lernten mit mir einen humorvollen und zugewandten Menschen kennen, der mit seinen beiden Studienabschlüssen als Diplom-Verwaltungswirt und dem Kommunaldiplom der Verwaltungsakademie sowie seiner umfangreichen kommunalpolitischen Erfahrung überzeugen und punkten konnte.

Ich dankte für die offene Aufnahme und Aussprache in Hilberath und wurde zusammen mit meiner Frau mit kräftigem Applaus verabschiedet.

14.08.2020

Mein Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus Oberdrees

Jede Ortschaft hat ihre Besonderheiten. Das gilt in diesem Fall auch für Oberdrees und den im Vergleich zu anderen Terminen frühen Startpunkt für das Bürgergespräch, das im frisch eröffneten Biergarten vor der Ludwig-Fett-Halle bei strahlendem Sonnenschein stattgefunden hat.

Pünktlich um 12:00 Uhr begrüßte Deborah Rupprecht von Bündnis90/Die Grünen als Organisatorin ca. 40 Bürgerinnen und Bürger, die mich als überparteilichen Bürgermeisterkandidaten von SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen und UWG kennenlernen wollten.

Daran anschließend habe ich das Wort ergriffen und nach einer persönlichen Vorstellung mit privatem und beruflichem Werdegang als ausgewiesener Verwaltungsexperte zunächst meine Ziele für Rheinbach vorgestellt.

Ein Bürgergespräch lebt bekanntlich von Diskussionen rund um die Themen, die den Bürgerinnen und Bürgern im wahren Wortsinne ‚unter den Nägeln brennen‘ – so auch in Oberdrees. So wurde ich u. a. angesprochen auf die Themen Schule, Digitalisierung, Pflege städtischer Grünflächen, bezahlbarer Wohnraum und die Ausweisung neuer Wohnbauflächen.

Es waren zwei lebhafte Stunden mit interessanten Beiträgen und Einblicke in die verschiedenen Bedürfnisse der Oberdreeser Bürgerinnen und Bürger, für dich ich mich herzlich bedankt habe.

12.08.2020

Gemeinsam für die Menschen und eine gerechtere Welt – Treffen mit Rheinbacher Ehrenamtlichen

In den letzten Tagen hatte ich das Vergnügen, unter der großen Kastanie im Café Silberlöffel Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Rheinbacher Ehrenamts-Organisationen zu treffen, darunter Doris Kübler, Doris Chahal und Angelika Skupnik vom Freiwilligenzentrum Blickwechsel, Maria Kabira vom Eine-Welt-Laden, Rita Steglich von der Fairtrade-Initiative sowie Pia Grünberg und Jörg Nawrath von der Initiative „Rheinbach ohne Plastikmüll“.

Es ist großartig, mit welchem Einsatz und langem Atem engagierte Menschen helfen, in Rheinbach ein Stück bessere Welt zu schaffen.

So vermittelt das Freiwilligenzentrum Blickwechsel seit nunmehr sechs Jahren Ehrenamtliche an Rheinbacher Organisationen, die Unterstützung brauchen, vom Seniorenheim bis zur Rheinbacher Tafel. Zurzeit sind über 30 Ehrenamtliche im Alter von 20 – 70 Jahren aktiv; manche bleiben über Jahre und finden im Ehrenamt eine erfüllende Aufgabe, erleben Gemeinschaft und schließen Freundschaften.

Der „Eine-Welt-Laden“ wird vom Förderverein „Eine-Welt-Laden“ der Katholischen Kirchengemeinde betrieben und verkaufte Fair-Trade Tee, Schokolade oder Kaffee, lange bevor es fair gehandelte Produkte in fast jedem Supermarkt gab. Fairer Handel bedeutet, dass kleine Produzenten und Familienunternehmen im globalen Süden ihre Produkte zu gerechten Bedingungen und garantierten Preisen verkaufen können. „Wir sind überzeugt, dass das Verhalten jedes Einzelnen hier vor Ort in anderen Teilen der Welt Konsequenzen hat,“ erklärte Rita Steglich von der Steuerungsgruppe Rheinbach Fair-TradeTown. „Durch bewussten Konsum kann jeder die Welt ein bisschen verbessern.“

Falls sich durch die Arbeit ein kleiner Gewinn ergibt und  Geld zum Spenden übrig ist, gingen diese Spenden bisher vorzugsweise an die Partnergemeinde der katholischen Kirche in Kiruhura, Ruanda. Außerdem an Projekte in Haiti und Guatemala, deren Verantwortliche uns persönlich bekannt sind. „Wir sind glücklich über diesen Erfolg“, berichtete mir Maria Kabira, die langjährige Co-Vorsitzende. „Und ganz besonders freuen wir uns, dass Rheinbach seit sechs  Jahren Fair Trade-Town ist und sich dem fairen Handel verpflichtet fühlt.“

Gegen Ende des interessanten Austausches im Café Silberlöffel stellte Jörg Nawrath die Initiative „Rheinbach ohne Plastikmüll“ vor, deren Ziel es ist, in Rheinbach und Umgebung Plastikmüll zu reduzieren. Die Bürger sollen sensibilisiert und inspiriert werden, im Alltag plastikfreie Alternativen zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinbach möchte man Ansprechpartner für Interessierte sein. Es soll aufgezeigt werden, wie jeder Einzelne mit wenigen Mitteln und Einsatz eine deutliche Reduzierung des Plastikmülls erreichen kann.

Natürlich steht auch die Stadtverwaltung in der Pflicht, bei Veranstaltungen in Rheinbach und den Ortsteilen dafür zu sorgen, dass diese möglichst plastikmüllfrei organisiert werden, zum Beispiel Karneval, Rheinbach Classics, Kirmes, Weihnachtsmarkt.

Sollte ich zum Rheinbacher Bürgermeister gewählt werden, sehe ich eine wichtige Aufgabe darin, die Ehrenamtlichen zu unterstützen, wo immer es geht. Ohne den Einsatz engagierter Bürgerinnen und Bürger würde uns in Rheinbach ein großes Stück Lebensqualität fehlen.

10.08.2020

Bürgergespräche in allen Rheinbacher Ortschaften, Start in Merzbach

Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur in unserer Kernstadt, sondern auch in allen Ortschaften, steht für mich, den überparteilichen Rheinbacher Bürgermeisterkandidaten, ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Merzbach war die erste Station meiner Reihe von Ortsterminen. Bei einem Dorfrundgang begrüßte ich als langjähriger Bürgermeister von Everswinkel gerne einige Merzbacher Gewerbetreibende, so die Inhaber des Haarstudios Siggi Schneider, des Bäckereigeschäftes 1001, als gelungenes Beispiel der Integration, sowie des Fahrradgeschäftes Pro-Cycling Golla. Dankenswerterweise öffnete ein engagierter Merzbacher Bürger die Kirche für ein kurzes Verweilen. Vorbei am Spielplatz ging es zurück zum Merzbacher Biergarten SUPO´s.  Hier hatten sich trotz hoher Temperaturen bei kühlen Getränken unter Einhaltung der Corona-Vorschriften bereits 45 Merzbacher*innen eingefunden, ebenfalls anwesend waren zahlreiche Lokalpolitiker. Sehr interessiert fragten die Merzbacher*innen mich nach meinen Vorstellungen zu zahlreichen Themen, vor allem aus den Bereichen Umwelt, Verkehr und Wohnen. Neben bürgernaher Arbeit möchte ich vor allem mit effizienter Führung der Stadtverwaltung die bestmögliche Weiterentwicklung Rheinbachs steuern. Es verbreitete sich schnell eine sehr angenehme, sympathische Stimmung. Unter großem Beifall bedankte ich mich für die vielen konstruktiven Fragen und Hinweise der Merzbacher*innen.

06.08.2020

Besuch der St. Sebastianus und St. Hubertus Schützenbruderschaft 1313 Rheinbach e.V.

Als gebürtigem Münsterländer wurde mir das Schützenwesen quasi schon in die Wiege gelegt! Besonders beeindruckt haben mich bei meinem Besuch auch die sportlichen Leistungen unserer Rheinbacher Schützen. Traditionspflege, gemeinsam mit anderen Vereinen, die unser Brauchtum aufrechterhalten, gehen hier zusammen mit sehr ernst zu nehmenden sportlichen Ambitionen einher. Brudermeister Walter Honerbach erläuterte mir, zusammen mit seinen Vorstandskollegen, die aktuellen Projekte der Bruderschaft und die besonderen Herausforderungen des Vereinsbetriebes unter Corona-Bedingungen. Eine große Herausforderung stellt dabei auch der Lärmschutz innerhalb der umgebenden Wohnbebauung und die Sanierung und Instandsetzung des Schützenheimes dar, das nicht nur den Schützen als Heimat und Sportstätte dient, sondern auch bei den Rheinbacherinnen und Rheinbachern als Veranstaltungsort sehr beliebt ist. Dieses Projekt verdient unsere volle Unterstützung, auch bei der Sportstättenförderung. Aus meiner Erfahrung als Bürgermeister weiß ich, dass nur mit vereinten Kräften dieses ehrenamtliche Engagement fortgesetzt werden kann.

Nicht umsonst verbinden die Schützen mit ihrem alten Wahlspruch „Aus alter Wurzel neue Kraft“ ja so erfolgreich auch Tradition und nachhaltige Zukunftsgestaltung!.

05.08.2020

Treffen mit dem Seniorenforum Rheinbach e.V.

Mir liegt ein gutes Miteinander der Generationen besonders am Herzen. So habe ich mich sehr gern mit Henning Horn, dem Vorsitzenden des Rheinbacher Seniorenforums getroffen, um zu erfahren, welche vielfältige Arbeit dieser Verein seit vielen Jahren leistet.

„Unsere Tätigkeiten sind so unterschiedlich, wie die Menschen, die uns brauchen“, sagte mir Herr Horn und erzählte während unseres Treffens eine Menge aus der erfolgreichen Arbeit seiner Mitstreiter. Ich bin beeindruckt, wie viele unterschiedliche Projekte dieser Verein bisher umgesetzt hat.

So hat das Seniorenforum Rheinbach e.V. neben seiner alltäglichen Hilfe, die Begleitung und Beratung in vielen Lebensbereichen umfasst, auch das erfolgreiche Projekt „Taschengeldbörse“ umgesetzt, das ältere und junge Menschen zusammenbringt und es Senioren ermöglicht, auf unkomplizierte Weise Hilfe, z.B. bei der Gartenarbeit,  gegen ein Taschengeld zu bekommen, mit dem sich Schüler und Studenten etwas dazuverdienen können.  Das ist eine tolle Idee, generationsübergreifende Kontakte zu schaffen, die ein Gewinn für beide sind.

Wenn ich mich in Rheinbach umsehe, fallen mir die bequemen Sitzbänke auf, die wir ebenfalls der engagierten Arbeit des Vereins verdanken. Sie sind zwar den besonderen Bedürfnissen von älteren Menschen angepasst, sind aber für alle Menschen einladend und machen unsere Stadt einfach noch ein bisschen freundlicher.

Auch die Verkehrssicherheit haben die engagierten Vereinsmitglieder stets im Blick und machen immer wieder auf „Stolperfallen“ im Stadtgebiet aufmerksam.  Auch hier geht es nicht nur um die älteren Menschen, für die oft schon kleinste Schäden am Bürgersteig echte Herausforderungen darstellen. Jeder, der mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist, weiß, wie schnell ein nicht abgesenkter Gehweg zum Hindernis werden kann.

Ich weiß aus meiner bisherigen Arbeit in Everswinkel, wie wichtig ein gutes Miteinander der Generationen ist.

Der Besuch des Seniorenforums Rheinbach e.V. hat mir wieder einmal gezeigt, wie wertvoll ehrenamtliche Arbeit für unsere Stadt ist, und ich bin beeindruckt, welchen immensen Beitrag dieser Verein zu einem lebenswerten Rheinbach für alle Altersgruppen leistet.

04.08.2020

Priorität Wald – Nur professionell koordinierte Hilfsmaßnahmen können gegen den Klimaschaden helfen

Erst vor kurzem besuchte ich den Rheinbacher Stadtförster, um mich über die aktuellen durch den Klimawandel und Schädlingsbefall hervorgerufenen Großschäden zu informieren.

Der für Rheinbach sehr wichtige Wald mit seinen Hauptfunktionen Klimaschutz, besonders auch direkt für Rheinbach, Holzwirtschaft und Erholung/Tourismus besteht sowohl aus städtischem (830 Hektar) als auch aus privatem Wald (800 Hektar).

Die privaten Waldbesitzer sind in der Forstbetriebsgemeinschaft Rheinbacher Höhen organisiert (130 Mitglieder).

Für mich, der ich mich in meinen Wahlzielen ganz klar den Herausforderungen des Klimawandels und damit auch der Bekämpfung der Klimafolgeschäden stelle, ist es eine Selbstverständlichkeit, die Situation im Rheinbacher Privatwald näher kennenzulernen. Deshalb traf ich kürzlich den Vorsitzenden der Forstbetriebsgemeinschaft, Michael von Brauchitsch, vor Ort in einem Waldgebiet bei Todenfeld. In seiner Führung berichtete von Brauchitsch detailliert über die teils katastrophale Lage des Waldes.

Aufgrund meiner langjährigen Zusammenarbeit als Bürgermeister mit den Landwirten im Münsterland konnte ich die Situation der hiesigen Forstwirte sehr schnell überblicken. Durch den Borkenkäferbefall wurden inzwischen fast alle Fichtenbestände zerstört bzw. sind nicht mehr reparabel. Auch andere Holzarten, vor allem die Buche, sind durch die langen Trockenperioden betroffen. Der Preisverfall v.a. beim Fichtenholz führt dazu, dass kein Ertrag mehr erzielt werden kann und selbst die Kosten für das Fällen der abgestorbenen Bäume nicht mehr gedeckt sind.

Der Rheinbacher Stadtrat hat bereits in seiner kürzlich verabschiedeten Klimaresolution beschlossen, den Wald als Priorität zu behandeln und folglich als natürliche CO2-Senke zu erhalten und auszubauen.

Die dafür erforderlichen, großflächigen Wiederaufforstungen (Pflanzung und Einzäunung) können in vielen Fällen von den Privatwaldbesitzern finanziell nicht mehr geleistet werden. Aus diesem Grund haben sich die Privatwaldbesitzer bereits im Mai mit einem Brandbrief u.a. an alle Rheinbacher Ratsfraktionen gewandt.

Für die Entwicklung zielführender Lösungen liegt nun die klare Verantwortung beim zukünftigen Rheinbacher Bürgermeister. Im Zusammenspiel mit dem Stadtrat, den zuständigen Behörden, dem Land NRW und den Waldbesitzern müssen effiziente Pläne entwickelt werden.

Hierzu ist neben Moderationsfähigkeit vor allem auch erfahrenes und professionelles Auftreten gegenüber anderen Behörden, wie z.B. Landwirtschaftskammer, Kommunalaufsicht und Ministerien gefragt. All diese Fähigkeiten bringe ich durch meine Ausbildung und langjährige berufliche Erfahrung in hervorragender Weise mit.

Für den Erhalt des Rheinbacher Waldes mit all seinen Funktionen  ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und der Forstbetriebsgemeinschaft erforderlich. Dies begrüßen Michael von Brauchitsch und ich einhellig.

30.07.2020

Auf Ballhöhe gebracht – Mein Besuch beim SV Schwarz-Weiß Merzbach

Badminton, eSports, Fußball, Gymnastik, Headis, Nordic Walking und Tennis – der SV Schwarz-Weiß Merzbach bietet seinen rund 500 Mitgliedern ein breites Spektrum an sportlichen Aktivitäten in einer landschaftlich besonders reizvollen Lage. Verstanden habe ich, dass der Verein wie viele andere dieser Größenordnung unter einem Kernproblem leidet: Nachwuchssorgen bei den Aktiven. Darum haben die Verantwortlichen des SV Schwarz-Weiß Merzbach aus der Not eine Tugend gemacht und zwei außergewöhnliche Abteilungen ins Leben gerufen: E-Sport und Headis. Das E in E-Sport steht für den sportlichen Wettkampf mit Computerspielen, während Headies eine Funsportart mit einer Mischung aus Tischtennis und dem Kopfball des Fußballs ist.

Besonders beeindruckt bin ich von der gelebten Solidarität des Vereins mit der benachbarten Grundschule, dem Kindergarten sowie der Evangelischen Jugendbildungsstätte Merzbach. Sie alle haben untereinander kostenfreien Zugriff auf die unterschiedlichen Raumnutzungsangebote – natürlich alles nach vorheriger Absprache. „Man hilft sich untereinander, um die aktuellen und künftigen Herausforderungen gemeinsam zu meistern“, wie die stellv. Vorsitzende Heike Thomm betont.

Neben den vielen positiven Eindrücken habe ich natürlich einiges über die Themen gelernt, die den Vereinsverantwortlichen im wahren Wortsinne ‚unter den Nägeln brennen‘. Mein Eindruck bestätigt sich: „Das Ehrenamt muss intensiv gepflegt werden, sonst läuft der Ball nicht wirklich rund!“

25.07.2020

Treffen mit dem SC Rheinbach

Vereinssport begeistert mich schon immer und spielt in meiner Familie eine wichtige Rolle. Sportvereine machen Jugendarbeit, verbinden alle Altersgruppen und Schichten und leisten einen elementaren Beitrag zur Integration. Wo können Kinder und Jugendliche besser lernen, wie man in der Gemeinschaft fair miteinander umgeht, Verantwortung übernimmt und Regeln akzeptiert als im Mannschaftssport? Wo sonst können sich Menschen unabhängig von Herkunft und Beruf begegnen und ein gemeinsames Ziel verfolgen?

Der SC Rheinbach ist der größte Fußballverein in Rheinbach. Über 660 Mitglieder aus vielen unterschiedlichen Herkunftsländern bilden 25 Mannschaften aller Altersgruppen, von den Mini-Kickern bis zu den Altherren. So war es mir wichtig, diesen für das Rheinbacher Leben bedeutenden Verein und seine Anliegen kennenzulernen. Ich konnte Hermann Josef Frings und Roland Obersteg, die beiden Vorsitzenden des SC, am Vereinsheim neben dem Kunstrasenplatz treffen, auf dem gerade die Jungs der E-Jugend im Rahmen eines Ferien-Fußballcamps trainierten.

Auf die wesentlichen Probleme kamen Frings und Obersteg schnell zu sprechen. Insgesamt sei die Situation der Sportstätten in Rheinbach desaströs, es mangele an allem.

Dringend benötigt würden mehr Trainingskapazitäten auf dem Platz bzw. längere Trainingszeiten auf dem Kunstrasen, der als einziger von den Rheinbacher Kernstadtplätzen bespielbar sei, dafür aber von SC und TV Rheinbach, Bundeswehr und Schulen genutzt werde, erläuterte Hermann Frings. Auch das Sportabzeichen werde hier abgenommen. Manchmal seien 3-4 Mannschaften mit insgesamt mehr als 90 Personen gleichzeitig auf dem Platz – eine untragbare Situation.

Was auch komplett fehle seien die Hallenkapazitäten für den Winter, denn während Jugendliche und Erwachsene ganzjährig draußen trainieren, seien Kinder bei schlechter Witterung auf die Halle angewiesen.

Rheinbach brauche dringend ein Sportstätten-Gesamtkonzept für Schulen, Vereine und Bundeswehr. Kreative Ansätze und Vorschläge zur Kooperation mit der Bundeswehr lägen auf dem Tisch, berichtet Roland Obersteg. „Von der Stadtverwaltung erwarten wir Leadership, das heißt Bereitschaft und Initiative, mit allen Beteiligten gemeinsam Lösungen zu finden,“ so Obersteg.

Während die Ferien-Fußballer auf ihre Pizza warteten, durfte ich noch auf ein Foto mit allen Beteiligten. Zum Abschied konnte ich Hermann Frings und Roland Obersteg zusichern, mich im Falle meiner Wahl zum Bürgermeister mit allen Mitteln für kreative Lösungen für den Vereinssport in Rheinbach einzusetzen.

20.07.2020

Auf Stippvisite in Achims Sportshop

Bereits im Vorfeld war ich sehr gespannt darauf, den Rheinbacher Spezialisten für Laufsport, Walking und Outdoor Achim Phiesel in seinem Ladenlokal persönlich kennenlernen zu dürfen. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Besonders beeindruckt haben mich seine Ausführungen zur Coronakrise, seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen, die er und sein Team in dieser schweren Zeit gemacht haben. Neben dem guten Kontakt unter den Rheinbacher Gewerbetreibenden hat Herr Phiesel eigene Akzente gesetzt und mit vorausschauenden Ideen die zunächst verloren gegangenen Umsätze wieder aufgefangen.

Starkes Engagement, gute Ideen, vorausschauendes Handeln und auch das nötige Quäntchen Glück an der einen oder anderen Stelle sprechen für Kontinuität: So steht im kommenden Jahr das 20-jährige Firmenjubiläum von Achims Sportshop an. Ein Grund mehr, die vielen weiteren Themen, die Herr Phiesel und ich angesprochen haben, in weiteren Gesprächen zu vertiefen.

15.07.2020

Sicher Radfahren auf den „blauen Straßen“ – ein Quantensprung für Rheinbach

Seit einiger Zeit beschäftigen sich Mitglieder des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) Rheinbach mit einem Konzept für sichere Radwege für Rheinbach. Auch ich, der ich gerne und viel Rad fahre, habe bereits gemerkt, dass Radfahren in unserer schönen Stadt eine Herausforderung ist – sei es durch Stolperkanten, andere Hindernisse, im Nichts endende oder gänzlich fehlende Radwege.

Ich komme aus einer Gegend, in der Radfahren eine große Rolle spielt und viel für den Radverkehr getan wird – also nahm ich sehr gerne die Einladung des ADFC an, das Konzept für sichere Radwege, die sogenannten „blauen Straßen von Rheinbach“, kennenzulernen.

Drei ADFC-Mitglieder, die das Konzept der „blauen Straßen“ gemeinsam entwickelt haben, sowie der Ortsgruppenvorsitzende Dietmar Pertz trafen mich an der Ecke Mörike-/Eichendorffweg. Wir radelten auf Abschnitten der vorgesehenen Wegeführung bis zum Bahnhof Rheinbach. Die zentrale Idee der „blauen Straßen“ ist, Fußgänger-, Auto- und Radverkehr mit Hilfe von deutlichen blauen Markierungen weitgehend voneinander zu trennen – das erzeuge Sicherheit, verhindere Gefahrensituationen und ermögliche dadurch Spaß am Radfahren, erklärte man mir unterwegs.

Viele Bürger*innen – etwa 60 % – würden gerne für Erledigungen und Einkäufe innerhalb Rheinbachs vom Auto aufs Rad umsteigen. Mitorganisatorin Miriam Wüscht, die privat in der Stadt fast ausschließlich mit dem (Lasten-)Rad unterwegs ist, erläuterte an praktischen Situationen, warum viele Menschen den als gefährlich empfundenen Stadtverkehr meiden und lieber mit dem Auto fahren. Als problematisch empfindet sie fehlende Stellplätze mit Fahrradbügeln, die ein sicheres Abschließen der Fahrräder ermöglichten und bei Diebstahl den Versicherungsbedingungen genügen. Als Mutter zweier Kinder wünscht sie sich natürlich fahrradgerechte Schulwegrouten sowie ausreichend überdachte und anschlusssichere Abstellplätze an allen Schulen und Kindergärten der Stadt.

Abschließend diskutierten wir im ADFC-Büro bei netter Bewirtung ausführlich über die „blauen Straßen“ und die weiteren Perspektiven. „Die blauen Straßen von Rheinbach“, so Fritz Spiering (Initiator), haben großes Potential als „Vorzeigeprojekt“ für andere Städte, die in ähnlicher Situation für ihre gemütlichen, aber schmalen und engen Straßen ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept suchen. Gut präsentiert werden „Die blauen Straßen von Rheinbach“ Besucher, Fachbesucher und Interessierte anlocken und damit Kaufkraft in unsere Stadt bringen.

Noch in dieser Wahlperiode wird das Thema im Stadtrat behandelt und alle Beteiligten hoffen darauf, dass die Stadt die Forderung des ADFC auf freiwilliger Basis umsetzt. Ich wünsche viel Erfolg. Sicher Radfahren auf den „blauen Straßen“ – das könnte ein Quantensprung für Rheinbach werden.

14.07.2020

Ein verborgenes Juwel – Mein Besuch bei der Staatl. Glasfachschule

Glasfachschule? Berufskolleg? Europaschule? Gestaltung und Keramik? Faszinierend, welch breitgefächertes Angebot Rheinbach für Schüler mit Kreativität und Interesse an Gestaltung bereithält – alles unter einem Dach an der Staatl. Glasfachschule.

Neugierig geworden auf diese Schule, besuchte ich den Schulleiter, Herrn Oberstudiendirektor Jochen Roebers, der mich bei einem Rundgang durch das moderne lichtdurchflutete Gebäude über die verschiedenen Ausbildungsangebote informierte.

Die Glasfachschule ist eine von nur drei Berufskollegs für die Fachrichtung Glas in ganz Deutschland (neben Hadamar und Zwiesel). Die Werkstätten der Schule bieten bessere Möglichkeiten als so mancher Betrieb, weshalb die Ausbildungen zum Glasveredler (Fachrichtung Malerei, Gravur, Kanten- und Flächenveredlung) und Glaser in Vollzeit angeboten werden.

Jugendliche aus sämtlichen Bundesländern kommen nach Rheinbach, denn der Theorieunterricht in den handwerklichen und industriellen Glasberufen wird blockweise erteilt – die Jugendlichen wohnen während ihres mehrwöchigen Unterrichtsblocks im Jugendwohnheim Haus Rheinbach.

Das Berufliche Gymnasium (Schwerpunkt Gestaltung und Sprache) führt zum Zentralabitur – eine von vier Möglichkeiten in Rheinbach, die Allgemeinen Hochschulreife zu erlangen. Zu den weiteren Angeboten gehören die Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten und die Fachoberschule für Gestaltung. Beeindruckt haben mich die sehr gute technische Ausstattung in allen Bereichen der Schule. Die vorbildliche Vernetzung mit Betrieben und Schulen in ganz Europa durch Praktika, Austausche und Erasmus-Programme führte zur Zertifizierung als Europaschule.

Natürlich diskutierten wir auch die Herausforderungen, etwa die Hygienemaßnahmen durch Corona, die langen Anfahrtswege für die Tagesschüler aufgrund des großen Einzugsgebiets und die Engpässe beim Zubringer-ÖPNV, besonders auf der „letzten Meile“. Auch die Belegung der Sporthalle durch Vereine und andere Schulen ist nicht immer unproblematisch.

Die Stadt Rheinbach sollte sich bemühen, das Staatl. Berufskolleg, das überregional und auch international einen sehr guten Ruf hat, auch hier vor Ort noch wirksamer und sichtbarer einzubinden und bekannt zu machen. Wir Rheinbacher können stolz sein auf diese ganz besondere Schule!

13.07.2020

Besuch der Malteser-Rettungswache in Rheinbach

Einen äußerst interessanten Einblick in die Arbeit der Malteser konnte ich bei meinem Besuch in der Rheinbacher Rettungswache bekommen. Nach einer ausführlichen Begrüßung erfuhr ich zunächst eine Menge über die vielfältigen Aufgaben der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dazu gehören längst nicht nur Rettungseinsätze, auch wenn die sicher zu den wichtigsten Aufgaben gehören. Die Rheinbacher Malteser sind als Ausbildungswache auch für die 3-jährige Schulung der Notfallsanitäter in der Region verantwortlich und kümmern sich um Erste-Hilfe-Kurse ebenso wie um die Ausbildung von Schulsanitätern, die medizinische Begleitung von Großveranstaltungen und viele andere Aufgaben.

Beim Blick in die Fahrzeughallen wird klar, wie wichtig der Standort Rheinbach für die Notfallversorgung in der Region ist. So stehen täglich mindestens 10 Fahrzeuge, davon stets zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen, 24 Stunden zur Verfügung.

Intensiv diskutierten die Malteser mit mir über den hohen personellen Aufwand, der nötig ist, um jederzeit schnell helfen zu können. Dabei ging es um die große Anzahl an gut qualifizierten Einsatzkräften bis hin zum Notarzt, der auf der Rheinbacher Wache ständig vor Ort ist.

Immer wieder hört man davon, dass Rettungskräfte dabei angegriffen oder in ihrer Arbeit behindert werden. „Das erleben wir hier äußerst selten“, sagte mir Thorsten Schuhmann, Leiter der Rettungswache, „wir hören das aber von den Kollegen aus großen Städten und das macht uns schon Sorgen“.

Mich hat im Besonderen die Mischung aus hauptamtlichen Mitarbeitern und Ehrenamtlern beeindruckt. Sie ist auch für Kreisgeschäftsführer Michael Krämer ein besonderer Gewinn, denn ohne das Ehrenamt gäbe es beispielsweise den Besuchsdienst mit Hunden nicht, der sehr viel Freude in Alten- und Pflegeeinrichtungen bringt.

Zum Schluss bekam ich noch einen Einblick in die Arbeit des Malteser-Pflegedienstes, dem Malteser Hausnotruf und den beliebten „Essen auf Rädern“-Service. Herzlichen Dank an Christoph Merker (Geschäftsführer Ehrenamt), Michael Krämer (Kreisgeschäftsführer), Michael Mackowiak (Stadtbeauftragter) und Thorsten Schuhmann (Wachleiter) für den ausführlichen Blick hinter die Kulissen.

11.07.2020

Mein Besuch im Evangelischen Jugendzentrum (JuZe)

In den letzten Tagen habe ich das Jugendzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde (JuZe) in der Brahmsstraße besucht. Pfarrerin Gudrun Schlösser, Pfarrer Dr. Diethard Römheld und Gemeindepädagogin und Sozialarbeiterin Manuela Rottschäfer stellten mir bei einem Kaffee die große Gemeinde, ihre Struktur und ihre vielfältigen Aufgaben vor.

Besonders beeindruckten mich das Angebot der Sozialberatung der Diakonie und die Berichte über die gute Ökumene vor Ort. Nebenbei: Jetzt kenne ich auch den Unterschied zwischen Weihe (kath.) und Ordination (evg.).

Mit dem JuZe lernte ich ein zentrales Angebot der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Rheinbach kennen. Der Leiter des Jugendzentrums, Diplom-Sozialpädagoge und Sozialarbeiter Felix Mors, erfüllt das JuZe seit sechs Jahren mit Leben und gutem Geist, sodass Jugendliche hier ihr zweites Zuhause finden können – ein offenes Ohr für Nöte und Sorgen, einen Raum, ihre Ideen auszuleben (z.B. beim Bau eines BMX-Rades in der Werkstatt), ein Wohnzimmer zum Zusammensein mit Freunden, zum Kickern, Musikmachen oder Billard spielen oder eine Küche, um Gulasch wie bei Oma zu kochen und gemeinsam zu essen. Viele kommen als Jugendliche und bleiben als junge Erwachsene.

Abschließend durfte ich mir mit der Leiterin der Einrichtung, Frau Mannroth, noch die Räumlichkeiten und den weitläufigen Garten der Ev. Kindertagesstätte „Theodor Fliedner“ ansehen. Alles in Allem viele bereichernde und informative Eindrücke von diesem wichtigen Teil des Rheinbacher Gemeindelebens.

06.07.2020

Partnerschaft des Friedens zwischen Douaumont-Vaux und Rheinbach

Am 10. November 2019 gegründet wurde die symbolträchtige Partnerschaft des Friedens zwischen der Commune de Douaumont-Vaux, bestehend aus zwei Dörfern auf dem ehemaligen Schlachtfeld bei Verdun, und der Stadt Rheinbach.

Im Rathaus gibt derzeit eine sehr anschaulich gestaltete Ausstellung gute Einblicke in die Zeit des 1. Weltkrieges, die menschenverachtende Schlacht bei Verdun, die Nachkriegszeit sowie die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland bis hin zur heutigen Partnerschaft des Friedens.

Ich habe es mir nicht nehmen lassen, die Ausstellung unter fachkundiger Führung von Peter Baus zu besuchen.

Wenn man sich an solche Gräueltaten erinnert, wird einem wieder sehr bewusst, wie gut es uns doch geht. Den Krieg nicht aus eigenem Erleben kennen zu müssen, sondern in Frieden und Freiheit leben zu dürfen, das ist jede Anstrengung wert!

Tief bewegt von den gewonnenen Eindrücken wünsche ich der Partnerschaft des Friedens, dass sie die Erinnerung wachhält und somit ihren Teil zu Frieden und Freundschaft in Europa beiträgt.

03.07.2020

Feierabendmarkt in Rheinbach ist ein Gewinn für die Stadt

Neu in Rheinbach ist seit dem 2. Juli der Rheinbacher Feierabendmarkt. Er findet nun jeden Donnerstag auf dem Kirchplatz St. Martin von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Kleine Erzeugerbetriebe aus der Region bieten ihre Waren an. Die Eröffnung habe ich mir mit meiner Partnerin nicht entgehen lassen. Bei den „Beschickern“ des Marktes habe ich mir einen Überblick verschafft und kam an den einzelnen Ständen mit vielen Anbieterinnen und Anbietern sowie Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Das Angebot auf dem Markt war vielfältig. So boten Erzeuger u.a. frische Freilandeier an sowie Kartoffeln, saisonales Obst, frisches Gemüse und Milchprodukte. An mehreren Ständen gab es leckere Kirschen und natürlich auch Honig. Vertreten war u.a. auch die Verein NaturGarten e.V., die Initiative Plastikmüllfreies Rheinbach, der Eine-Welt-Laden und die Fairtrade-Steuerungsgruppe Rheinbach. Demnächst wird das Angebot erweitert werden mit Chutneys, Duft- und Kräuterpflanzen, Ziegenkäse und Brot.

Der Feierabendmarkt ist wirklich ein Gewinn für die Rheinbach und eine tolle Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Und so waren unter meinen Gesprächspartnern auch Bürgermeister Stefan Raetz, Pfarrer Bernhard Dobelke sowie Oliver Wolf vom Gewerbeverein Rheinbach.

01.07.2020

Waldspaziergang mit Stadtförster Sebastian Tölle

Mit Stadtförster Sebastian Tölle habe ich mich zu einem kleinen Waldspaziergang getroffen. In dem sehr interessanten Gespräch hat er mir detailliert die Bewirtschaftung des Rheinbacher Stadtwaldes mit allen seinen Herausforderungen erläutert.

Der 830 Hektar umfassende Stadtwald hat drei Hauptfunktionen: die Nutzfunktion, die Erholfunktion und die Schutzfunktion. Zunächst schützt der Wald vor Hochwasser, Lärm, Staub und bietet Lebensraum für Tiere. Ein sehr wichtiges Element ist der Beitrag des Waldes für das Klima besonders hier in Rheinbach.  Für den Bereich der Nutzfunktion berichtete Sebastian Tölle von einem jährlichen Zuwachs von 6.000 m3/Jahr bei einem Jahreshiebsatz von 5.000 m3/Jahr. Viele Faktoren gefährden und reduzieren den Waldbestand. Der extrem trockene Sommer 2018 verursachte eine starke Schädigung der Buchen, dessen ganzes Ausmaß sich erst im Jahr 2019 zeigte. Den größten Schaden erlitt der Fichtenbestand, der in den letzten beiden Jahren durch den explodierenden Borkenkäferbefall massiv reduziert wurde und im kommenden Jahr fast vollständig verschwunden sein wird. Die seit etwa einem Jahr im Stadtwald vorhandene Douglasienmücke vernichtet mühelos 130 Jahre alte Douglasien. Zum Glück hatte schon sein Vorgänger die Fichte zurückgedrängt, die resistente Eiche (43% Anteil) gefördert und durch gezielte Durchforstung die Naturverjüngung vorangetrieben, sodass der Wald in vielen Bereichen noch relativ gut intakt ist und ein attraktives Erscheinungsbild bietet. Ein vorrausschauendes Handeln auch seiner Vorgänger über viele Jahrzehnte habe den heutigen Stand ermöglicht. Schließlich kann mit dem erzielten Erlös das hervorragende Wegenetz erhalten werden und ein großer Beitrag für die Erholung der Rheinbacher Bürger und vieler Besucher geleistet werden.

Sehr gut informiert habe ich mich bei Stadtförster Tölle herzlich für das Gespräch bedankt.

26.06.2020

Beindruckt vom Besuch des Jugendwohnheims „Haus Rheinbach“

Bevor die Sommerferien beginnen, habe ich eine weitere Gelegenheit zum Besuch einer besonderen Einrichtung unserer schönen Stadt genutzt: Rheinbach unterhält mit dem „Haus Rheinbach“ ein Wohnheim für angehende Handwerkerinnen und Handwerker der Glasberufe, die ihre Berufsschulblöcke an der Glasfachschule leisten.

Ich durfte die Geschäftsführung Ingo und Dr. Alexandra Steins persönlich kennenlernen, die mir neben dem aktuellen Corona-Schutzkonzept auch einen umfassenden Eindruck über das Haus mit Mensa, den Wohntrakt für Schülerinnen und Schüler, die Freizeiträume sowie den Außenbereich vermittelt haben.

Sehr beeindruckt bin ich von der Tatsache, wie gut die Pädagoginnen und Pädagogen sowie Schülerinnen und Schüler die Umstände in dieser besonderen Zeit meistern; und ich wünsche uns allen, dass möglichst bald wieder Normalbetrieb einkehren kann. Dann könnte auch die hauseigene Grillhütte wieder Schauplatz für die beliebten After-School-Events sein.

Ein architektonisches Highlight meines Besuchs war der zum Haus gehörende Hans-Schmitz-Pavillon, eine gläserne Kostbarkeit Rheinbachs, die derzeit u.a. ein Kunstprojekt zum Thema „Glück“ beherbergt. Wie gut, dass ich in dieser schönen Stadt zu Hause sein darf.

22.06.2020

Gespräch mit dem Stadtsportverband Rheinbach

Das war schon ein sehr informatives Gespräch, dass ich mit Karl-Heinz Carle, dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Rheinbach (SSV) und seinem Vertreter, Dieter Schmidt, führen durfte. Ein Gespräch, in dem ich Etliches über Sportlerehrungen, Sportförderung und Sportanlagen in Rheinbach erfahren habe.

Das große Engagement, das beide Herren in ihrem Eintreten für die Belange der 29 Rheinbacher Sportvereine mit über 6.500 Sportlerinnen und Sportler zeigen, ihr unermüdlicher Einsatz als Ehrenamtler, ihr regelmäßiger Kontakt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rheinbacher Stadtverwaltung, dies alles hat mir deutlich gezeigt, dass die Interessen des Rheinbacher Sports beim SSV in guten Händen liegen.

Die Herausforderungen seien laut SSV groß: Zu geringe Kapazitäten auf den Sportplätzen und in den Turnhallen, zum Teil erheblicher Sanierungsstau und Förderprogramme, die zwar helfen, aber längst nicht ausreichen. Schwierigkeiten, die dem Vorstand des SSV große Sorgen machen.

Da stehen allen Beteiligten (Sportvereine, SSV, Stadtverwaltung und dem kommenden Bürgermeister) große, aber auch sehr wichtige Aufgaben bevor. Denn mir ist in diesem Gespräch erneut deutlich geworden, welch hohen Stellenwert der Sport für unsere Gesellschaft hat.

Die für dieses Gespräch zur Verfügung stehende Zeit war viel zu kurz, um die ganze Spannbreite der Themen auch nur anzudeuten. Mein Vorschlag, unser Gespräch in einer weiteren Runde fortzuführen, fand daher große Zustimmung. Erfreut waren die Herren Carle und Schmidt über die Idee, mir einmal bei einem der Sportabzeichen-Abnahmetermine den Betrieb auf der Sportanlage am Stadtpark anzusehen. Darauf freue ich mich.

20.06.2020

Besuch der Pfadfinder vom VCP Gau Tomburger Schar

Zu Beginn dieser Woche hatte ich das Vergnügen, die Gruppenleiter der Pfadfinder vom VCP Gau Tomburger Schar in Wormersdorf zu besuchen. Wie es für die Pfadfinder üblich ist, ging es raus in die Natur, und wir bestiegen gemeinsam die Tomburg.

Die Pfadfinder betreiben in der Kernstadt von Rheinbach so wie in Wormersdorf mehrere Gruppen und überzeugen auch heute noch mit Einfachheit und Abenteuer. Ideen, die inzwischen über 100 Jahre alt sind, aber offensichtlich nicht an Faszination verloren haben.

Besonders beeindruckend war für mich, dass Jugendliche und junge Erwachsene selbstständig und eigenverantwortlich Lager im In- und Ausland planen und daran offensichtlich eine Menge Spaß haben.

Wieder wurde ich in meiner Auffassung bestärkt, dass das Ehrenamt ein unverzichtbarer Pfeiler für die Kommune ist und es Aufgabe der Stadt ist, Ehrenamt zu ermutigen und zu fördern.

18.06.2020

Besuch beim Wormersdorfer Sportverein Tomburg Boxing Rheinbach e.V

Auf freundliche Einladung des Vereinsvorsitzenden Willi Zinken besuchte ich am vergangenen Wochenende den Tomburg Boxing Rheinbach e.V. und wohnte dem Training des Wettkampfkaders bei.

Die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 7 und 17 Jahren beeindruckten während des etwa einstündigen Trainings durch Teamgeist, Körperbeherrschung und Kondition. Auch an Weltmeisterschaften nimmt der Kader seit vielen Jahren teil. So zeigte Sarah Liegmann, mit 18 Jahren bereits 17-fache Weltmeisterin in unterschiedlichen Disziplinen, ebenfalls ihr Können.

Mit Bescheidenheit aber auch einer gehörigen Portion Stolz berichtete Willi Zinken über die Werte und Erfolge des vor 11 Jahren gegründeten Vereins. Neben körperlicher Fitness steigern viele Kinder und Jugendliche vor allem auch ihr Selbstvertrauen bei fairem Umgang miteinander.

Der heute 150 Mitglieder zählende Verein ist zu Recht stolz darauf, dass über 130 Aktive in allen Altersgruppen die Trainingshalle regelmäßig zum Sport nutzen und sich zahlreich in das Vereinsleben einbringen.

Die Gruppe des Wettkampfkaders ließ es sich nicht nehmen, mir ein Willkommensgeschenk zu überreichen: Ein paar neue, vom Kader live während des Besuches signierte Boxhandschuhe.

Ich dankte Allen sehr herzlich für die freundliche Aufnahme und trat sichtlich beeindruckt die Rückreise aus Wormersdorf, dem „Land der Liebe,“ in die Rheinbacher Kernstadt an.

05.06.2020

Informationsbesuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Rheinbach

Seit mehr als 20 Jahren ist die Freiwillige Feuerwehr für mich eine echte Herzensangelegenheit.

Deshalb habe ich mich auch sehr auf den Informationsbesuch bei unserer Freiwilligen Feuerwehr in Rheinbach gefreut.

Und was soll ich sagen, meine bereits hohen Erwartungen sind mehr als nur erfüllt worden. Ich wurde herzlich empfangen und habe umfangreiche Informationen über Personalstärke, Aus- und Fortbildung, Ausrüstung mit Fahrzeugen und Geräten, Zusammenarbeit mit anderen Wehren und noch Einiges mehr bekommen.

Bei unserer Verabschiedung war ich dann vollkommen überzeugt von der hohen Professionalität und Schlagkraft der allesamt ehrenamtlich tätigen Kameradinnen und Kameraden.

04.06.2020

Der Georgsring leistet eine beeindruckende Arbeit

Beim Besuch des Sozialzentrums hatte ich in dieser Woche Gelegenheit, mit dem Vorsitzenden des Georgsrings, Martin Fröhlich, zu sprechen. Ich habe viel über das Engagement des Vereins in seiner über 50jährigen Geschichte erfahren. Der Georgsring e.V. ist der Förderverein der Georgspfadfinderschaft, und er betrachtet es heute noch als seine Hauptaufgabe, das Wirken der Georgspfadfinder zu begleiten und zu unterstützen. In Rheinbach ist er sehr bekannt geworden durch das Projekt „Neue Pfade für Jugendliche“, u.a. auch durch die vielen wertvollen Restaurierungsarbeiten im Rheinbacher Stadtgebiet. Heute verbindet die Bevölkerung den Georgsring vor allen Dingen mit dem Möbellager, der Fahrradwerkstatt und dem Projekt „Neue Pfade Joblotsen“. Alle diese Projekte sind durch den Gedanken geprägt, soziale Hilfestellung zu leisten.

Die ehrenamtliche Arbeit des Georgrings ist wirklich beeindruckend und für Rheinbach unverzichtbar. Es stützt meine eigenen Erfahrungen, die ich als Bürgermeister in Everswinkel gemacht habe. Die Kommune, der Staat, können nicht alles selbst machen. Die Stadt kann und muss aber das Ehrenamt ermutigen und fördern.

01.06.2020

Mein Besuch auf dem Campus Klein-Altendorf

Gerne habe ich als designierter überparteilicher Bürgermeisterkandidat von SPD, UWG, FDP und Bündnis 90/Die Grünen das Gespräch mit Prof. Dr. Ralf Pude, dem Leiter des Campus Klein-Altendorf der Universität Bonn, gesucht. Ich bin beeindruckt von der Vielfalt und der Intensität der von diesem Institut verfolgten Arbeiten.

Bei einem Gespräch auf dem Campus erläuterte Prof. Pude die Funktion des Campus und stellte die aktuellen Forschungsvorhaben vor. Dabei wies er auf die enge Zusammenarbeit auch mit lokalen Stellen hin. Zu den aktuellen Forschungsvorhaben im Bereich nachwachsender Rohstoffe gehören neben Miscanthus auch die durchwachsenden Silphie, Sida, Topinambur sowie schnellwachsende Bäume wie Paulownia. Besonderes Augenmerk gilt aber dem Forschungsprofil „Innovationen und Technologien für eine nachhaltige Zukunft“. Hierbei stehen nachhaltige Baustoffe, nachhaltige Verpackungsmaterialien und Torfersatzprodukte im Vordergrund.

Aber auch die Verknüpfung mit den regionalen Akteuren wurde diskutiert. Hierbei stand der bio innovation park Rheinland e.V. im Mittelpunkt des Gesprächs. Dieses Netzwerk aus Wissenschaft (Universität Bonn, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, etc.) und regionaler Wirtschaft bietet einen direkten Austausch zwischen Forschung und Praxis.

Prof. Pude betonte auch die Bedeutung überregionaler Zusammenarbeit, wie z.B. das Kooperationszentrum Gartenbau, kurz KoGa. Dies ist ein bundesweit einmaliger Zusammenschluss, in dem u.a. Wissenschaftler (z.B. Doktoranden) mit der Praxis (z.B. Meisterschüler) zusammenarbeiten. KoGa ist ein Paradebeispiel länderübergreifender Zusammenarbeit in Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung sowie Beratung.

Ich bin äußerst interessiert an den vielfältigen Aufgabenstellungen und Zusammenschlüssen am Campus Klein-Altendorf und habe mich bei Prof. Pude herzlich für das offene Gespräch bedankt. Ich habe das Universitätsgelände mit dem Versprechen verlassen, dass dies sicherlich nicht der letzte Besuch am Campus Klein-Altendorf gewesen sei. Die in diesem Gespräch gewonnenen Informationen und Eindrücke über die hier betriebene Forschung, ihre Verknüpfung mit der regionalen Wirtschaft und deren nachhaltigen Entwicklungsmöglichkeiten seien eindrucksvoll und es wert, vertieft zu werden.

Verzeichnis
09.09.2020
09.09.2020
09.09.2020
08.09.2020
07.09.2020
04.09.2020
03.09.2020
02.09.2020
02.09.2020
01.09.2020
28.08.2020
27.08.2020
26.08.2020
25.08.2020
21.08.2020
21.08.2020
20.08.2020
20.08.2020
18.08.2020
17.08.2020
15.08.2020
14.08.2020
12.08.2020
10.08.2020
06.08.2020
05.08.2020
04.08.2020
30.07.2020
25.07.2020
20.07.2020
15.07.2020
14.07.2020
13.07.2020
11.07.2020
06.07.2020
03.07.2020
01.07.2020
26.06.2020
22.06.2020
20.06.2020
18.06.2020
05.06.2020
04.06.2020
01.06.2020